Antidepressiva - ja oder nein?
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by
zqbjoqt
.
Auch, wenn immer häufiger
über psychische Gesundheit gesprochen wird,
leidet das Thema "Depression"
immer noch unter viel Stigmatisierung oer falschen Vorurteilen.
Also, Depressionen werden oft
gar nicht als Krankheit ernst genommen, so, nach dem Motto:
Sei doch nicht immer so negativ.
Du musst dich einfach mal besser ernähren.
Und joggen, Joggen hat mir total geholfen.
Ja, good for you, aber dann hast du halt auch keine Depressionen.
Gleichzeitig ist eine Depression ja auch komplizierter
als das, was wir unter einer rein "körperlichen" Krankheit verstehen.
Also, während dort, z.B.
die Behandlung mit Medikamenten meist Standard ist,
sind Anti-Depressiva:
"umstrittene Glücksbringer".
"Teuer und null Wirkung."
"Antidepressiva wirken kaum besser als Placebo"?
Wir haben uns die Studie da mal etwas genauer angeschaut.
Und waren teilweise selbst überrascht.
Also holt euch nen Tee, wir steigen durch.
In dem Versuch, diesem Thema gerecht zu werden,
ist dieses Video Teil einer Dreier-Funk-Collabo:
Wie viele verschiedene Gesichter eine Depression haben kann,
welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, usw.,
erfahrt ihr im Video von Pia von Psychologeek.
Und das TEam von TRU DOKU hat mit Theresa gesprochen,
die im Kampf gegen die Depressionen eine spezielle Therapie gewählt hat.
Und wir beschäftigen uns, wie gesagt, mit Anti-Depressiva.
Es ist interessant. Während alle Medikamente "wirken",
indem sie biochemisch in Körper-eigene Prozesse eingreifen,
ist es für viele wahrscheinlich ein komisches Gefühl,
Tabletten zu nehmen,
die Einfluss auf die Stimmung, ja, die Wahrnehmung haben.
Im Gegensatz zu z.B. Kopfschmerztabletten.
Ich will das nicht nehmen, ich will einfach nur ich bleiben.
Ich will nicht auf Drogen gesetzt werden.
Solche Sorgen und eine entsprechende Abneigung
gegen eine Medikamenten-Behandlung