B2: Bankwesen, Finanzen und Investitionen

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Deutschmäßigby viacheslavredkin
Lernkarten: 266

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die Anlageberatung (-en)
Anlageberatung bedeutet, dass ein Finanzexperte einem Kunden hilft, die besten Möglichkeiten für Investitionen zu finden, basierend auf seinen Zielen und seiner finanziellen Situation.
die Anlagestrategie (-n)
Eine Anlagestrategie ist ein Plan, wie man sein Geld investiert, um bestimmte finanzielle Ziele zu erreichen, z. B. durch Aktien, Anleihen oder Immobilien.
der Anleihenmarkt (-"e)
Der Anleihenmarkt ist der Ort, an dem Unternehmen oder Staaten Schuldscheine (Anleihen) verkaufen, um Geld zu leihen, und Investoren diese kaufen, um Zinsen zu erhalten.
das Anlegerprofil (-e)
Ein Anlegerprofil beschreibt die Risikobereitschaft, Erfahrung und finanziellen Ziele einer Person, die in Finanzprodukte investieren möchte.
die Arbitrage (-n)
Arbitrage ist die gleichzeitige Nutzung von Preisunterschieden eines Produkts an verschiedenen Märkten, um ohne Risiko Gewinn zu erzielen.
die Aufsichtsbehörde (-n)
Eine Aufsichtsbehörde ist eine staatliche Stelle, die Unternehmen überwacht, um sicherzustellen, dass sie gesetzliche Vorschriften einhalten.
das Ausfallrisiko (-en)
Das Ausfallrisiko ist die Gefahr, dass ein Schuldner seine Schulden nicht zurückzahlen kann, was zu finanziellen Verlusten für den Gläubiger führt.
die Bankgarantie (-n)
Eine Bankgarantie ist ein Versprechen einer Bank, für die Schulden eines Kunden zu haften, falls dieser seine Verpflichtungen nicht erfüllt.
die Banklizenz (-en)
Eine Banklizenz ist die offizielle Erlaubnis einer Behörde, die es einem Unternehmen erlaubt, Bankgeschäfte wie Kreditvergabe oder Kontoführung anzubieten.
das Bankwesen (-)
Das Bankwesen umfasst alle Aktivitäten und Dienstleistungen von Banken, wie z. B. Kontoführung, Kreditvergabe und Zahlungsabwicklung.
der Bargeldverkehr (-)
Der Bargeldverkehr bezieht sich auf den physischen Austausch von Münzen und Banknoten zwischen Personen oder Unternehmen.
die Beteiligungsgesellschaft (-en)
Eine Beteiligungsgesellschaft investiert in andere Unternehmen, indem sie Anteile kauft, um von deren Gewinnen zu profitieren.
die Bilanzanalyse (-n)
Die Bilanzanalyse ist die Untersuchung der finanziellen Lage eines Unternehmens durch Auswertung seiner Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.
die Bilanzsumme (-n)
Die Bilanzsumme ist der Gesamtwert aller Vermögenswerte oder Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt.
der Börsengang (-"e)
Ein Börsengang ist der Prozess, bei dem ein Unternehmen erstmals seine Aktien an der Börse verkauft, um Kapital von Investoren zu erhalten.
der Börsenhandel (-)
Der Börsenhandel ist der Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen oder anderen Wertpapieren an einer Börse.
die Bonitätsprüfung (-en)
Eine Bonitätsprüfung bewertet, ob eine Person oder ein Unternehmen finanziell zuverlässig ist und Kredite zurückzahlen kann.
das Bruttoeinkommen (-)
Das Bruttoeinkommen ist das gesamte Einkommen einer Person oder eines Unternehmens vor Abzug von Steuern und anderen Kosten.
die Budgetierung (-en)
Budgetierung ist der Prozess der Planung, wie viel Geld für verschiedene Ausgaben zur Verfügung steht und wie es verwendet wird.
der Cashflow (-s)
Der Cashflow zeigt, wie viel Geld in einem bestimmten Zeitraum in ein Unternehmen hinein- und herausfließt.
der Devisenhandel (-)
Der Devisenhandel ist der Kauf und Verkauf von ausländischen Währungen, oft um von Wechselkursänderungen zu profitieren.
die Dividendenrendite (-n)
Die Dividendenrendite zeigt, wie viel Dividende ein Anleger im Verhältnis zum Aktienkurs erhält, ausgedrückt in Prozent.
die Eigenkapitalquote (-n)
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie viel Prozent des gesamten Kapitals eines Unternehmens aus eigenem Geld besteht, nicht aus geliehenem.
die Einlagensicherung (-en)
Die Einlagensicherung schützt das Geld der Bankkunden, indem sie garantiert, dass Einlagen bis zu einem bestimmten Betrag zurückgezahlt werden, falls die Bank pleitegeht.
das Einzelkonto (-en)
Ein Einzelkonto ist ein Bankkonto, das nur auf den Namen einer Person läuft und von ihr allein genutzt wird.
die Ertragslage (-n)
Die Ertragslage beschreibt, wie profitabel ein Unternehmen ist, also ob es Gewinn oder Verlust macht.
die Finanzaufsicht (-en)
Die Finanzaufsicht ist eine staatliche Kontrolle, die sicherstellt, dass Finanzinstitute wie Banken und Versicherungen gesetzliche Regeln einhalten.
die Finanzbuchhaltung (-en)
Die Finanzbuchhaltung erfasst alle finanziellen Transaktionen eines Unternehmens, um einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu geben.
die Finanzdienstleistung (-en)
Eine Finanzdienstleistung ist ein Service im Bereich Geld und Finanzen, z. B. Kreditvergabe, Versicherungen oder Anlageberatung.
der Finanzexperte (-n)
Ein Finanzexperte ist eine Person mit umfangreichem Wissen über Geldanlagen, Finanzmärkte und wirtschaftliche Zusammenhänge.
die Finanzierungslösung (-en)
Eine Finanzierungslösung ist ein Plan oder Produkt, das hilft, benötigtes Geld für ein Projekt oder Unternehmen zu beschaffen.
die Finanzkontrolle (-n)
Die Finanzkontrolle überwacht und prüft die finanziellen Aktivitäten eines Unternehmens oder Staates, um Missbrauch oder Fehler zu vermeiden.
die Finanzlücke (-n)
Eine Finanzlücke entsteht, wenn die verfügbaren finanziellen Mittel nicht ausreichen, um alle geplanten Ausgaben zu decken.
die Finanzmarktaufsicht (-en)
Die Finanzmarktaufsicht ist eine Behörde, die die Stabilität und Ordnung der Finanzmärkte überwacht und reguliert.
die Finanzmittel (Pl)
Finanzmittel sind Geldbeträge, die einem Unternehmen oder einer Person zur Verfügung stehen, um Ausgaben zu tätigen oder Investitionen zu machen.
das Finanzprodukt (-e)
Die Finanzplanung ist der Prozess, bei dem zukünftige Einnahmen und Ausgaben geplantEin Finanzprodukt ist ein Angebot von Banken oder Finanzinstituten, wie z. B. Kredite, Versicherungen oder Investmentfonds, werden, um finanzielle Ziele zu erreichen.
der Finanzsektor (-en)
Der Finanzsektor umfasst alle Unternehmen und Institutionen, die Finanzdienstleistungen anbieten, wie Banken, Versicherungen und Börsen.
die Finanzstrategie (-n)
Eine Finanzstrategie ist ein langfristiger Plan, wie ein Unternehmen oder eine Person mit Geld umgeht, um finanzielle Ziele zu erreichen.
die Finanztransaktion (-en)
Eine Finanztransaktion ist ein Vorgang, bei dem Geld den Besitzer wechselt, z. B. beim Kauf eines Produkts oder bei einer Überweisung.
das Finanzwesen (-)
Das Finanzwesen bezieht sich auf alle Aktivitäten und Systeme, die mit Geld, Investitionen und Finanzmärkten zu tun haben.
die Fiskalpolitik (-en)
Die Fiskalpolitik ist die Steuerung der Wirtschaft durch staatliche Einnahmen (Steuern) und Ausgaben, um z. B. Wachstum zu fördern oder Inflation zu kontrollieren.
die Fondsverwaltung (-en)
Die Fondsverwaltung ist die Verwaltung von Investmentfonds, bei der entschieden wird, in welche Anlagen das Geld der Anleger investiert wird.
das Fremdkapital (-)
Fremdkapital ist das Geld, das ein Unternehmen von außen geliehen hat, z. B. durch Kredite, und das zurückgezahlt werden muss.
die Fusion (-en)
Eine Fusion ist der Zusammenschluss zweier oder mehrerer Unternehmen zu einem neuen Unternehmen, um gemeinsam stärker zu sein.
die Gewinnspanne (-n)
Die Gewinnspanne zeigt, wie viel Gewinn ein Unternehmen im Verhältnis zu seinen Einnahmen macht, oft als Prozentsatz dargestellt.
das Gesamtvermögen (-)
Das Gesamtvermögen umfasst alle Vermögenswerte einer Person oder eines Unternehmens, einschließlich Geld, Immobilien und Investitionen.
die Globalfinanzierung (-en)
Globalfinanzierung bezieht sich auf die Beschaffung von Kapital aus internationalen Quellen, um Projekte oder Unternehmen weltweit zu finanzieren.
die Grunderwerbsteuer (-n)
Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks an den Staat gezahlt werden muss.
das Haushaltsdefizit (-e)
Ein Haushaltsdefizit entsteht, wenn ein Staat mehr Geld ausgibt, als er durch Steuern und andere Einnahmen einnimmt.
der Hedgefonds (-)
Ein Hedgefonds ist ein Investmentfonds, der verschiedene Strategien nutzt, um hohe Renditen zu erzielen, oft mit höherem Risiko.
die Inflationsrate (-n)
Die Inflationsrate zeigt, wie stark die Preise für Waren und Dienstleistungen in einem bestimmten Zeitraum gestiegen sind.
der Investmentfonds (-)
Ein Investmentfonds sammelt Geld von vielen Anlegern, um es gemeinsam in verschiedene Anlagen wie Aktien oder Anleihen zu investieren.
die Kapitalanlage (-n)
Eine Kapitalanlage ist eine Investition von Geld in Vermögenswerte wie Aktien, Immobilien oder Sparbücher, um Erträge zu erzielen.
der Kapitalbedarf (-)
Der Kapitalbedarf ist der Betrag an Geld, den ein Unternehmen benötigt, um seine laufenden Kosten zu decken oder Investitionen zu tätigen.
die Kapitalbeschaffung (-en)
Kapitalbeschaffung ist der Prozess, bei dem ein Unternehmen Geldmittel erhält, z. B. durch Kredite oder den Verkauf von Aktien, um Investitionen zu finanzieren.
der Kapitalfluss (-"e)
Kapitalfluss beschreibt die Bewegung von Geld innerhalb eines Unternehmens, zwischen Unternehmen oder Ländern. Er zeigt, wie Geld investiert, ausgegeben oder eingenommen wird. Ein positiver Kapitalfluss bedeutet, dass mehr Geld hereinkommt als hinaus
der Kapitalgewinn (-e)
Ein Kapitalgewinn entsteht, wenn man einen Vermögenswert, wie z. B. eine Aktie, für mehr Geld verkauft, als man dafür bezahlt hat. Der Gewinn ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis.
die Kapitalrendite (-n)
Die Kapitalrendite zeigt, wie viel Gewinn man im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erzielt hat. Sie wird oft in Prozent angegeben und hilft zu beurteilen, wie effizient eine Investition war.
die Kapitalstruktur (-en)
Die Kapitalstruktur beschreibt, wie ein Unternehmen sein Kapital aufteilt, z. B. wie viel Eigenkapital (eigenes Geld) und wie viel Fremdkapital (geliehenes Geld) es hat.
der Kapitalverkehr (-)
Kapitalverkehr bezeichnet den Austausch von Geld und Investitionen zwischen Ländern oder Unternehmen. Er umfasst z. B. grenzüberschreitende Zahlungen oder Investitionen im Ausland.
die Kaufkraft (-"e)
Kaufkraft zeigt, wie viel man mit einer bestimmten Geldmenge kaufen kann. Wenn die Preise steigen (Inflation), sinkt die Kaufkraft, weil man für das gleiche Geld weniger bekommt.
der Kontoauszug (-"e)
Ein Kontoauszug ist eine Übersicht über alle Bewegungen (Ein- und Auszahlungen) auf einem Bankkonto in einem bestimmten Zeitraum. Er hilft, den Überblick über die Finanzen zu behalten.
die Kontoeröffnung (-en)
Die Kontoeröffnung ist der Prozess, bei dem man ein neues Bankkonto einrichtet. Dazu sind meist persönliche Daten und Unterlagen erforderlich.
der Kontostand (-"e)
Der Kontostand zeigt den aktuellen Betrag an Geld, der auf einem Bankkonto verfügbar ist. Er kann positiv (Guthaben) oder negativ (Überziehung) sein.
das Kreditinstitut (-e)
Ein Kreditinstitut ist ein Unternehmen, das Bankdienstleistungen anbietet, wie z. B. Kontoführung, Kreditvergabe oder Geldanlage.
die Kreditklemme (-n)
Eine Kreditklemme entsteht, wenn Banken weniger Kredite vergeben, z. B. wegen wirtschaftlicher Unsicherheit. Das kann dazu führen, dass Unternehmen oder Privatpersonen schwerer an Geld kommen.
die Kreditlinie (-n)
Eine Kreditlinie ist ein vereinbarter Betrag, bis zu dem ein Kunde Geld von der Bank leihen kann. Innerhalb dieser Grenze kann flexibel Geld abgerufen werden.
das Kreditportfolio (-s)
Das Kreditportfolio umfasst alle Kredite, die ein Kreditinstitut vergeben hat. Es zeigt, wie das verliehene Geld verteilt ist, z. B. nach Branchen oder Regionen.
der Kreditrahmen (–)
Der Kreditrahmen ist der maximale Betrag, den ein Kunde von der Bank leihen darf. Er wird individuell festgelegt und kann z. B. für einen Dispokredit gelten.
das Kreditrating (-s)
Ein Kreditrating bewertet die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens oder Landes. Es zeigt, wie wahrscheinlich es ist, dass Schulden zurückgezahlt werden.
die Kreditvergabe (-n)
Die Kreditvergabe ist der Prozess, bei dem eine Bank oder ein anderes Institut einem Kunden Geld leiht, das später mit Zinsen zurückgezahlt werden muss.
die Liquidität (-en)
Liquidität beschreibt, wie schnell und einfach ein Unternehmen oder eine Person ihre Vermögenswerte in Bargeld umwandeln kann, um Rechnungen zu bezahlen.
die Marktvolatilität (-en)
Marktvolatilität zeigt, wie stark die Preise an einem Markt schwanken. Hohe Volatilität bedeutet, dass die Preise schnell und stark steigen oder fallen können.
die Mikrofinanzierung (-en)
Mikrofinanzierung bietet kleinen Unternehmen oder Personen mit geringem Einkommen Zugang zu Finanzdienstleistungen, wie Kleinkrediten oder Sparmöglichkeiten, um wirtschaftlich aktiv zu werden.
die Mindestreserve (-n)
Die Mindestreserve ist das Geld, das Banken bei der Zentralbank halten müssen. Mindestreserven sichern Stabilität im Bankensystem.
der Nettogewinn (-e)
Der Nettogewinn ist der Gewinn nach Abzug aller Kosten und Steuern. Er zeigt, was wirklich übrig bleibt.
die Offenmarktpolitik (-en)
Die Offenmarktpolitik ist ein Instrument der Zentralbank, um durch An- oder Verkauf von Wertpapieren die Geldmenge zu steuern.
das Optionsrecht (-e)
Das Optionsrecht gibt das Recht, ein Wertpapier zu kaufen oder zu verkaufen, aber keine Pflicht.
das Portfoliomanagement (-s)
Portfoliomanagement bedeutet, Geld in verschiedene Anlagen zu investieren und diese regelmäßig zu überwachen und anzupassen.
die Preisentwicklung (-en)
Die Preisentwicklung zeigt, wie sich die Preise für Waren oder Dienstleistungen über einen Zeitraum verändern.
das Preisniveau (-s)
Das Preisniveau ist der durchschnittliche Preis aller Waren und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft.
das Produktivkapital (–)
Produktivkapital ist Geld, das für Maschinen, Fabriken oder andere Produktionsmittel verwendet wird.
die Renditechance (-n)
Renditechance beschreibt die Möglichkeit, mit einer Investition Gewinn zu machen.
die Renditerechnung (-en)
Die Renditerechnung zeigt, wie viel Gewinn im Vergleich zum eingesetzten Kapital gemacht wurde.
der Rentenfonds (-s)
Ein Rentenfonds ist ein Fonds, der in Anleihen investiert, also in Schuldverschreibungen mit fester Laufzeit.
der Risikoaufschlag (-"e)
Ein Risikoaufschlag ist ein zusätzlicher Zinssatz, den man für riskantere Investitionen verlangt.
die Risikobereitschaft (-en)
Risikobereitschaft zeigt, wie viel Risiko eine Person bereit ist einzugehen, z. B. bei Geldanlagen.
das Risikomanagement (-s)
Risikomanagement bedeutet, Risiken zu erkennen, zu bewerten und Maßnahmen zu treffen, um sie zu verringern.
die Risikoverteilung (-en)
Risikoverteilung heißt, das Geld auf verschiedene Anlagen zu verteilen, um Verluste zu begrenzen.
der Schuldtitel (-)
Ein Schuldtitel ist ein Dokument, das zeigt, dass jemand einem anderen Geld schuldet.
die Sicherheitenbewertung (-en)
Sicherheitenbewertung prüft den Wert von Vermögenswerten, die für einen Kredit als Sicherheit dienen.
das Sondervermögen (–)
Sondervermögen ist ein Geldbetrag, der für einen bestimmten Zweck außerhalb des normalen Haushalts verwaltet wird.
das Spekulationsgeschäft (-e)
Ein Spekulationsgeschäft ist ein risikoreiches Geschäft, bei dem auf Preisveränderungen gesetzt wird.
der Spitzensteuersatz (-"e)
Der Spitzensteuersatz ist der höchste Steuersatz, der auf Einkommen angewendet wird.
die Staatsanleihe (-n)
Eine Staatsanleihe ist ein Wertpapier, mit dem sich ein Staat Geld leiht und dafür Zinsen zahlt.
die Steuerbelastung (-en)
Steuerbelastung zeigt, wie viel Steuern jemand im Verhältnis zu seinem Einkommen oder Gewinn zahlen muss.
die Steueroase (-n)
Eine Steueroase ist ein Land mit sehr niedrigen Steuern, in das Firmen oder Personen ihr Geld bringen.
die Steuerpolitik (-en)
Steuerpolitik beschreibt die Entscheidungen des Staates über Steuern, z. B. Höhe und Verteilung.
die Stundung (-en)
Eine Stundung bedeutet, dass eine Zahlung später erfolgen darf als ursprünglich vereinbart.
das Tagesgeldkonto (-en)
Ein Tagesgeldkonto ist ein Bankkonto, auf dem man Geld sicher parken kann und täglich darüber verfügen darf.
die Transaktionskosten (Pl)
Transaktionskosten sind alle Kosten, die beim Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten entstehen.
die Umverteilung (-en)
Umverteilung ist, wenn der Staat Geld von reicheren zu ärmeren Bürgern überträgt, z. B. durch Steuern und Sozialleistungen.
die Unterbewertung (-en)
Unterbewertung bedeutet, dass ein Wertpapier an der Börse weniger kostet, als es eigentlich wert ist.
die Unternehmensanleihe (-n)
Eine Unternehmensanleihe ist ein Wertpapier, mit dem sich ein Unternehmen Geld leiht und dafür Zinsen zahlt.
der Vermögensaufbau (-ten)
Vermögensaufbau bedeutet, über längere Zeit Geld und Sachwerte zu sparen, um mehr Besitz zu haben.
die Vermögensstruktur (-en)
Die Vermögensstruktur zeigt, wie das Vermögen auf verschiedene Anlageformen verteilt ist.
die Verpflichtungsgarantie (-n)
Eine Verpflichtungsgarantie ist eine rechtliche Absicherung, dass ein Unternehmen eine bestimmte Leistung erbringt.
die Verwahrstelle (-n)
Eine Verwahrstelle ist ein Unternehmen, das Wertpapiere sicher für andere aufbewahrt.
der Volatilitätsindex (-indizes)
Verzinsung bedeutDer Volatilitätsindex zeigt, wie stark die Kurse an der Börse schwanken.et, dass man für ein verliehenes Geld Zinsen erhält.
der Vollstreckungsbescheid (-e)
Ein Vollstreckungsbescheid ist ein offizielles Dokument, mit dem man Schulden gerichtlich eintreiben kann.
das Währungsrisiko (-en)
Währungsrisiko entsteht, wenn sich der Wert einer Fremdwährung verändert und dadurch Verluste möglich sind.
das Wertpapierdepot (-s)
Ein Wertpapierdepot ist ein Konto bei einer Bank, in dem Aktien und andere Papiere aufbewahrt werden.
der Wertpapierhandel (-)
Der Wertpapierhandel ist das Kaufen und Verkaufen von Aktien, Anleihen oder Fonds an der Börse.
der Wertzuwachs (-"e)
Wertzuwachs bedeutet, dass ein Vermögenswert im Laufe der Zeit an Wert gewinnt.
die Wirtschaftskrise (-n)
Eine Wirtschaftskrise ist eine schwere Zeit mit weniger Wachstum, hoher Arbeitslosigkeit und Problemen in Unternehmen.
der Zahlungsausfall (-"e)
Zahlungsausfall bedeutet, dass jemand seine Rechnungen oder Schulden nicht mehr zahlen kann.
die Zahlungsbilanz (-en)
Die Zahlungsbilanz zeigt, wie viel Geld zwischen einem Land und dem Ausland ein- und ausgeht.
die Zahlungsfähigkeit (-en)
Zahlungsfähigkeit bedeutet, dass jemand genug Geld hat, um seine Rechnungen zu bezahlen.
die Zentralbankpolitik (-en)
Zahlungsverzug hDie Zentralbankpolitik beschreibt die Maßnahmen der Zentralbank, z. B. die Festlegung der Leitzinsen.eißt, dass eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlt wird.
die Zinsentwicklung (-en)
Die Zinsentwicklung zeigt, wie sich die Zinsen für Kredite und Geldanlagen im Laufe der Zeit verändern.
der Zinseszins (-en)
Zinseszins ist der Zins, den man zusätzlich bekommt, weil bereits erhaltene Zinsen mitverzinst werden.
das Zinsniveau (-s)
Das Zinsniveau beschreibt die durchschnittliche Höhe der Zinsen in einem bestimmten Zeitraum.
die Zinswende (-n)
Zinswende bedeutet, dass sich ein langfristiger Trend bei den Zinsen umkehrt, z. B. von niedrig zu hoch.
die Zinszahlung (-en)
Eine Zinszahlung ist das Geld, das man regelmäßig für ein geliehenes Kapital zahlt oder bekommt.
die Zinsstrukturkurve (-n)
Die Zinsstrukturkurve zeigt die Entwicklung der Zinsen je nach Laufzeit von Krediten oder Anleihen.
der Zinsverlust (-e)
Ein Zinsverlust entsteht, wenn man bei einer Geldanlage weniger Zinsen erhält als erwartet.
der Zuschuss (-"e)
Ein Zuschuss ist Geld, das man zusätzlich bekommt, z. B. vom Staat, um ein Projekt zu unterstützen.
die Zwangsversteigerung (-en)
Eine Zwangsversteigerung ist, wenn ein Gericht eine Immobilie oder Sache verkauft, weil Schulden nicht bezahlt wurden.
der Zweitmarkt (-"e)
Der Zweitmarkt ist der Handel mit Wertpapieren, die schon früher gekauft wurden – im Gegensatz zum Erstverkauf.
die Zwischenfinanzierung (-en)
Zwischenfinanzierung bedeutet, dass ein kurzfristiger Kredit genutzt wird, bis ein langfristiger Kredit verfügbar ist.
absichern gegen (Akk) (sicherte ab hat abgesichert)
Absichern bedeutet, etwas vor Risiken zu schützen, zum Beispiel mit einer Versicherung. Start-up-Finanzierung: Optimale Absicherung durch Risikomanagement: Absichern gegen Währungsrisiken - mit Hilfe von strukturierten Deviseninstrumenten.
anfallen (fiel an ist angefallen)
Anfallen heißt, dass etwas entsteht oder gebraucht wird, zum Beispiel Kosten oder Zinsen.
ausgleichen (Akk) (glich aus hat ausgeglichen)
Ausgleichen heißt, einen Unterschied oder eine Lücke zu beenden, zum Beispiel Schulden.
beantragen (Akk) (beantragte hat beantragt)
Beantragen heißt, dass man offiziell um etwas bittet, z. B. einen Kredit oder eine Förderung.
beglaubigen (Akk) (beglaubigte hat beglaubigt)
Beglaubigen bedeutet, dass ein Dokument offiziell bestätigt wird, z. B. durch einen Notar.
beilegen (Dat) (legte bei hat beigelegt)
Beilegen heißt, ein Dokument oder eine Info zu etwas dazuzulegen, z. B. bei einer Bewerbung.
bewilligen (Akk) (bewilligte hat bewilligt)
Bewilligen bedeutet, dass ein Antrag oder eine Zahlung offiziell erlaubt wird.
darstellen (Akk) (stellte dar hat dargestellt)
Darstellen heißt, etwas erklären oder zeigen, z. B. eine Zahl oder ein Ergebnis.
diversifizieren (Akk) (diversifizierte hat diversifiziert)
Diversifizieren heißt, Geld in verschiedene Bereiche zu investieren, um das Risiko zu senken.
einholen (Akk) (holte ein hat eingeholt)
Einholen bedeutet, Informationen oder Angebote zu bekommen, z. B. eine Auskunft oder Meinung.
einrichten (Akk) (richtete ein hat eingerichtet)
Einrichten heißt, etwas neu organisieren oder starten, z. B. ein Konto oder ein Büro.
ermitteln (Akk) (ermittelte hat ermittelt)
Ermitteln bedeutet, etwas herauszufinden, z. B. Zahlen oder Ursachen.
finanzieren (Akk) (finanzierte hat finanziert)
Finanzieren bedeutet, dass man Geld für ein Projekt oder Produkt zur Verfügung stellt.
hinterlegen (Akk) (hinterlegte hat hinterlegt)
Hinterlegen heißt, etwas als Sicherheit zu geben, z. B. Geld bei einer Bank.
evaluieren (Akk) (evaluierte hat evaluiert)
Evaluieren heißt, etwas genau bewerten und beurteilen, z. B. ein Projekt.
garantieren (Dat) (garantierte hat garantiert)
Garantieren heißt, für etwas sicher einzustehen, z. B. mit einer Garantie.
anlegen in (Dat) (legte an hat angelegt)
Anlegen bedeutet,Einzahlen heißt, Geld auf ein Konto bringen. Geld zu investieren, um später mehr daraus zu machen.
einzahlen auf (Akk) (zahlte ein hat eingezahlt)
Einzahlen heißt, Geld auf ein Konto bringen.
kalkulieren (Akk) (kalkulierte hat kalkuliert)
Kalkulieren heißt, genau rechnen, z. B. Preise oder Kosten planen.
konkretisieren (Akk) (konkretisierte hat konkretisiert)
Konkretisieren bedeutet, etwas genauer und klarer zu machen, z. B. eine Idee oder einen Plan.
konsolidieren (Akk) (konsolidierte hat konsolidiert)
Konsolidieren heißt, Schulden oder Zahlen in Ordnung bringen oder zusammenfassen.
kontrollieren (Akk) (kontrollierte hat kontrolliert)
Kontrollieren bedeKreditieren heißt, jemandem Geld zu leihen, z. B. durch einen Kredit.utet, etwas zu prüfen, z. B. ob die Zahlen stimmen.
kreditieren (Akk) (kreditierte hat kreditiert)
Kreditieren heißt, jemandem Geld zu leihen, z. B. durch einen Kredit.
liquidieren (Akk) (liquidierte hat liquidiert)
Liquidieren bedeutet, ein Unternehmen schließen und das Vermögen auszahlen.
minimieren (Akk) (minimierte hat minimiert)
Minimieren heißt, etwas kleiner machen, z. B. Verluste oder Risiken.
optimieren (Akk) (optimierte hat optimiert)
Optimieren bedeutet, etwas besser und effizienter machen.
pauschalieren (Akk) (pauschalierte hat pauschaliert)
Pauschalieren heißt, verschiedene Kosten in einem Gesamtpreis zusammenfassen.
realisieren (Akk) (realisierte hat realisiert)
Realisieren heißt, ein Projekt umsetzen oder Gewinne verwirklichen.
reduzieren (Akk) (reduzierte hat reduziert)
Reduzieren bedeutet, etwas zu verringern, z. B. Kosten oder Aufwand.
refinanzieren (Akk) (refinanzierte hat refinanziert)
Refinanzieren heißt, neue Mittel aufnehmen, um alte Schulden zu bezahlen.
reorganisieren (Akk) (reorganisierte hat reorganisiert)
Reorganisieren bedeutet, eine Firma oder Struktur neu zu ordnen.
reschedulieren (Akk) (reschedulierte hat rescheduliert)
Reschedulieren bedeutet, neue Termine oder Zahlungspläne festlegen.
revidieren (Akk) (revidierte hat revidiert)
Revidieren heißt, etwas noch einmal prüfen und bei Bedarf ändern.
sichern (Akk) (sicherte hat gesichert)
Sichern bedeutet, etwas zu schützen, z. B. Daten oder Eigentum.
spekulieren auf (Akk) (spekulierte hat spekuliert)
Spekulieren heißt, auf Gewinne hoffen, indem man ein Risiko eingeht.
stagnieren (stagnierte hat stagniert)
Stagnieren bedeutet, dass etwas nicht mehr wächst oder sich verändert.
subventionieren (Akk) (subventionierte hat subventioniert)
Subventionieren heißt, dass der Staat Geld gibt, um Firmen oder Projekte zu unterstützen.
transferieren (Akk) (transferierte hat transferiert)
Transferieren bedeutet, etwas zu übertragen, z. B. Geld oder Verantwortung.
umverteilen (Akk) (verteilte um hat umverteilt)
Umverteilen heißt, Geld oder Ressourcen neu zu verteilen, oft aus sozialen Gründen.
überprüfen (Akk) (überprüfte hat überprüft)
Überprüfen heißt, etwas genau ansehen und kontrollieren.
überweisen an (Akk) (überwies hat überwiesen)
Überweisen bedeutet, Geld von einem Konto auf ein anderes senden.
veranlagen (Akk) (veranlagte hat veranlagt)
Veranlagen heißt, Geld zu investieren, z. B. in Aktien oder Fonds.
verbriefen (Akk) (verbriefte hat verbrieft)
Verbriefen bedeutet, dass ein Recht oder eine Forderung schriftlich festgehalten wird.
verrechnen mit (Dat) (verrechnete hat verrechnet)
Verrechnen heißt, Beträge miteinander zu vergleichen oder abzuziehen.
versichern (Dat / sich Akk) gegen (Akk) (versicherte hat versichert)
Versichern bedeutet, einen Schutz für Risiken mit einer Versicherung zu vereinbaren.
versteuern (Akk) (versteuerte hat versteuert)
Versteuern heißt, dass man auf Einkommen oder Gewinne Steuern zahlt.
verwalten (Akk) (verwaltete hat verwaltet)
Verwalten bedeutet, etwas zu organisieren und zu betreuen, z. B. ein Konto oder ein Vermögen.
zertifizieren (Akk) (zertifizierte hat zertifiziert)
Zertifizieren heißt, dass etwas offiziell bestätigt oder geprüft wird, z. B. durch ein Siegel.
zusichern (Dat) (sicherte zu hat zugesichert)
Zusichern bedeutet, jemandem offiziell etwas zu versprechen oder garantieren.
abschreibungsfähig
Abschreibungsfähig bedeutet, dass ein Vermögenswert steuerlich abgesetzt werden kann.
aktuell
Aktuell beschreibt etwas, das gerade jetzt gültig oder wichtig ist.
anlegerfreundlich
Anlegerfreundlich bedeutet, dass etwas gut für Investoren ist.
ausgereift
Ausgereift heißt, dass etwas vollständig entwickelt oder optimiert ist.
ausschlaggebend
Ausschlaggebend bedeutet, dass etwas besonders wichtig für eine Entscheidung ist.
bilanziell
Bilanziell bezieht sich auf die Buchhaltung oder Bilanz eines Unternehmens.
degressiv
Degressiv beschreibt eine sinkende Entwicklung, z. B. bei der Abschreibung.
diskret
Diskret heißt, dass etwas vertraulich oder unauffällig behandelt wird.
effizient
Effizient bedeutet, dass etwas wenig Aufwand und gute Ergebnisse bringt.
einmalig
Einmalig heißt, dass etwas nur ein Mal geschieht.
einschlägig
Einschlägig bedeutet, dass etwas genau zu einem bestimmten Thema passt.
entsprechend
Entsprechend bedeutet passend oder gemäß einer Regel.
ertragreich
Ertragreich heißt, dass etwas viel Gewinn bringt.
europäisch
Europäisch bezieht sich auf Europa oder die EU.
festverzinslich
Festverzinslich bedeutet, dass ein fester Zinssatz gilt.
flexibel
Flexibel heißt, dass etwas anpassbar oder veränderbar ist.
fondsgebunden
Fondsgebunden beschreibt etwas, das an einen Investmentfonds gekoppelt ist.
gebunden
Gebunden bedeutet, dass etwas nicht frei wählbar ist.
gesetzlich
Gesetzlich heißt, dass etwas vom Gesetz vorgeschrieben ist.
guthabenbezogen
Guthabenbezogen bedeutet, dass etwas mit einem vorhandenen Betrag auf dem Konto zu tun hat.
hervorragend
Hervorragend heißt, dass etwas sehr gut oder ausgezeichnet ist.
inflationsbereinigt
Inflationsbereinigt bedeutet, dass die Inflation bei der Berechnung berücksichtigt wurde.
intern
Intern bedeutet, dass etwas nur innerhalb einer Organisation gilt.
investitionsintensiv
Investitionsintensiv heißt, dass etwas viel Geld für Investitionen benötigt.
kapitalbildend
Kapitalbildend bedeutet, dass etwas langfristig Vermögen aufbaut.
kreditwürdig
Kreditwürdig heißt, dass jemand oder etwas als sicher für einen Kredit gilt.
kurzfristig
Kurzfristig bedeutet, dass etwas in naher Zukunft passiert oder geplant ist.
langfristig
Langfristig beschreibt einen Zeitraum von mehreren Jahren.
liquide
Liquide heißt, dass genügend Geld für Zahlungen vorhanden ist.
makroökonomisch
Makroökonomisch bezieht sich auf die gesamte Wirtschaft eines Landes oder einer Region.
marktgerecht
Marktgerecht bedeutet, dass etwas den üblichen Preisen und Regeln des Marktes entspricht.
maßgeblich
Maßgeblich heißt, dass etwas entscheidenden Einfluss hat.
monetär
Monetär bezieht sich auf Geld oder finanzielle Werte.
nicht rückzahlbar
Nicht rückzahlbar bedeutet, dass das Geld nicht zurückgegeben werden muss.
nicht steuerpflichtig
Nicht steuerpflichtig heißt, dass keine Steuern bezahlt werden müssen.
pauschal
Pauschal bedeutet, dass ein Gesamtbetrag ohne genaue Einzelrechnung gilt.
profitabel
Profitabel bedeutet, dass etwas Gewinn bringt.
proportional
Proportional heißt, dass etwas im gleichen Verhältnis wächst oder sinkt.
reduziert
Reduziert bedeutet, dass etwas weniger oder günstiger ist als vorher.
renditestark
Renditestark heißt, dass etwas hohe Gewinne bringt.
rentabel
Rentabel ist ein anderes Wort für gewinnbringend oder lohnenswert.
risikoarm
Risikoarm bedeutet, dass nur ein kleines Risiko besteht.
schwankend
Schwankend heißt, dass sich etwas oft verändert, z. B. Kurse oder Preise.
sicher
Sicher bedeutet, dass es kein oder wenig Risiko gibt.
spekulativ
Spekulativ heißt, dass etwas mit hohem Risiko und möglichem Gewinn verbunden ist.
steuerfrei
Steuerfrei bedeutet, dass keine Steuer gezahlt werden muss.
transparent
Transparent bedeutet, dass etwas klar und offen nachvollziehbar ist.
variabel
Variabel heißt, dass etwas sich verändern kann.
zinsabhängig
Zinsabhängig bedeutet, dass etwas vom Zinssatz beeinflusst wird.
zinslos
Zinslos heißt, dass keine Zinsen anfallen.
aktienbasiert
Aktienbasiert bedeutet, dass etwas auf Aktien aufbaut oder davon abhängig ist.
ausnahmsweise
Ausnahmsweise heißt, dass etwas nicht normal ist und nur in einem besonderen Fall gilt.
beispielsweise
Beispielsweise heißt, dass ein Beispiel genannt wird.
begrenzt
Begrenzt bedeutet, dass etwas nur in kleiner Menge oder kurzer Zeit verfügbar ist.
buchhalterisch
Buchhalterisch bezieht sich auf die Regeln der Buchhaltung.
erheblich
Erheblich bedeutet, dass etwas stark oder deutlich ist.
explizit
Explizit heißt, dass etwas klar und deutlich gesagt oder geschrieben ist.
finanziell
Finanziell bedeutet, dass es um Geld oder Werte geht.
konsequent
Konsequent bedeutet, dass man klar und ohne Pause eine Richtung oder Regel verfolgt.
liquiditätswirksam
Liquiditätswirksam bedeutet, dass sich etwas direkt auf das verfügbare Geld auswirkt.
monatlich
Monatlich beschreibt etwas, das jeden Monat geschieht.
präzise
Präzise bedeutet, dass etwas sehr genau ist.
regelmäßig
Regelmäßig heißt, dass etwas in festen Abständen passiert.
schrittweise
Schrittweise bedeutet, dass etwas in kleinen, geplanten Schritten passiert.
spürbar
Spürbar bedeutet, dass man eine Veränderung deutlich merkt.
stark
Stark beschreibt etwas mit viel Kraft oder Wirkung.
systematisch
Systematisch heißt, dass etwas nach einem klaren Plan gemacht wird.
täglich
Er verarbeitet täglich die Eingangsrechnungen.
verzinst
Verzinst bedeutet, dass Zinsen auf einen Betrag berechnet werden.
ursprünglich
Ursprünglich bedeutet echt, natürlich, unverfälscht. Nach der Aufklärung entschieden sie sich, ihren ursprünglichen Plan zu ändern.
seinen Tiefpunkt erreichten
Der Aktienmarkt erreichte seinen Tiefpunkt, bevor er sich langsam zu erholen begann.
der Schuldenstand (-"e)
Der Schuldenstand zeigt, wie viele Schulden ein Staat oder Unternehmen hat.
für beide Seiten vorteilhafter Austausch von Daten über finanzielle Kennzahlen
für beide Seiten vorteilhafter Austausch von Daten über finanzielle Kennzahlen
die Diskrepanz (-en)
Eine klare Postenanordnung erleichtert es, Diskrepanzen im Budget zu erkennen.
sonstig
Sonstig bedeutet „anders“ oder „nicht zugeordnet“. Sonstige Dinge kommen in eine extra Liste.
der Haushalt (-e)
Einen Haushalt erstellen bedeutet, eine Familie vereinbart und zu einer Einigung gekommen über sein Budget.
der Budgetier (-e)
Ein Budgetier plant die Kosten und Einnahmen. Der Chef kontrolliert oft, wie gut Budgetiere das Geld einteilen.
umtreiben (Akk) (trieb um hat umgetrieben)
Das Thema steigende Kosten treibt sicherlich viele Unternehmen um. Um so mehr stellt sich die Frage nach Benchmarks.
der Umsatzerlös (-e)
Umsatzerlös ist das Geld, das durch Verkauf verdient wird. Das Programm zeigt, dass alle Umsatzerlöse gestiegen sind.
der Finanzvorstand (-"e)
Ein Finanzvorstand leitet die Finanzabteilung einer Firma. Der König prüft, ob alle Finanzvorstände ihre Arbeit machen.
der Finanzchef (-s)
Ein Finanzchef ist die Person, die für das Geld in einer Firma verantwortlich ist. Der Chef sagt, dass alle Finanzchefs gute Zahlen liefern müssen.
erstellen (Akk) (erstellte hat erstellt)
„Regeln aufstellen“ bedeutet, sie in Kraft zu setzen. Zum Erstellen von etwas verwendet man „erstellen“ (z.B. Ich habe ein neues Design erstellt). „Regeln erstellen“ bedeutet, neue Regeln zu schaffen. Z.B. einen Finanzplan erstellen
aufstellen (Akk) (stellte auf hat aufgestellt)
Zum Erstellen von etwas verwendet man „erstellen“ (z.B. Ich habe ein neues Design erstellt). „Regeln erstellen“ bedeutet, neue Regeln zu schaffen, „Regeln aufstellen“ bedeutet, sie in Kraft zu setzen. Z.B. einen Budgetplan aufstellen
der Angeler (-)
Viele Anleger haben gesucht, gute Alternativen zu finden.
vorausgesetzt
Bonität, Vorlage aktueller Einkommensnachweis und Personalausweis vorausgesetzt.
die Bonität ()
Bonität, Vorlage aktueller Einkommensnachweis und Personalausweis vorausgesetzt.
das Quartal (-e)
Im ersten Quartal könnten wir in vier Städten sein.
Wie funktioniert die App?

Lernen mit DuoCards

Was ist DuoCards?

DuoCards ist eine Sprachlern-App, die dir dabei hilft, deinen Wortschatz mit Lernkarten aufzubauen. Du kannst Wörter speichern, die du lernen möchtest, und sie mit der Zeit üben.

Wie lerne ich am besten mit diesem Set?

Wische durch die Lernkarten, um die Wörter und ihre Übersetzungen zu sehen. Wähle den Karten-Picker aus und suche dir die Wörter aus, die du lernen möchtest. Erstelle danach ein kostenloses Konto, um deine Wörter zu speichern und sie zu üben.

Wie übe ich meine Lernkarten?

Du siehst eine Lernkarte mit einem Wort und einer versteckten Übersetzung. Rate, was es bedeutet, und tippe dann darauf, um deine Antwort zu überprüfen. DuoCards wiederholt die Wörter, die dir schwerfallen.

Brauche ich ein Konto und ist das Lernen kostenlos?

Du kannst diese Seite auch ohne Konto durchstöbern. Mit einem kostenlosen Konto kannst du Wörter speichern und deinen Fortschritt verfolgen. Der kostenlose Tarif hat seine Grenzen und mit Premium erhältst du zusätzliche Funktionen.