B2. IT-Projektmanagement und Softwareentwicklung

Interaktive Lernkarten zum Vokabellernen

Deutschmäßigby viacheslavredkin
Lernkarten: 240

Speichere die Wörter von dieser Seite und übe sie mit Lernkarten in DuoCards. Wie funktioniert die App?

die Skalierbarkeit (-en)
Die Skalierbarkeit beschreibt, wie gut ein System bei mehr Arbeit wächst. Skalierbarkeiten zeigen die Fähigkeit vieler Systeme zur Erweiterung.
die Implementierung (-en)
Die Implementierung ist das Umsetzen eines Plans in ein funktionierendes System. Implementierungen beschreiben viele technische Ausführungen.
die Fehlerbehebung (-en)
Die Fehlerbehebung ist das Erkennen und Korrigieren von Problemen. Fehlerbehebungen verbessern die Qualität eines Systems.
die Versionskontrolle (-n)
Die Versionskontrolle speichert Änderungen im Code. Versionskontrollen helfen bei der Arbeit in Teams.
die Schnittstelle (-n)
Eine Schnittstelle ist ein Punkt, wo Systeme sich verbinden. Schnittstellen ermöglichen Kommunikation zwischen Programmen.
die Anforderungsanalyse (-n)
Die Anforderungsanalyse hilft zu verstehen, was ein System tun soll. Anforderungsanalysen sind Teil der Planung.
die Datenbankstruktur (-en)
Die Datenbankstruktur bestimmt, wie Daten gespeichert werden. Datenbankstrukturen beeinflussen die Effizienz.
der Algorithmus (-en)
Ein Algorithmus ist eine genaue Anleitung zur Lösung eines Problems. Algorithmen steuern viele Prozesse in der Technik.
die Verschlüsselung (-en)
Die Verschlüsselung schützt Daten vor fremdem Zugriff. Verschlüsselungen machen Kommunikation sicherer.
die Authentifizierung (-en)
Die Authentifizierung prüft, ob jemand Zugang bekommt. Authentifizierungen schützen Benutzerkonten.
die Zugriffskontrolle (-n)
Die Zugriffskontrolle bestimmt, wer was im System tun darf. Zugriffskontrollen schützen sensible Informationen.
der Deployment-Prozess (-e)
Der Deployment-Prozess beschreibt, wie Software auf ein System gebracht wird. Deployment-Prozesse sind wichtig für die Veröffentlichung.
die Benutzererfahrung (-en)
Die Benutzererfahrung zeigt, wie leicht und angenehm eine Anwendung ist. Benutzererfahrungen beeinflussen den Erfolg eines Produkts.
die Entwicklungsumgebung (-en)
Die Entwicklungsumgebung bietet Werkzeuge zum Programmieren. Entwicklungsumgebungen helfen Entwicklern bei der täglichen Arbeit.
die Testautomatisierung (-en)
Die Testautomatisierung führt Tests automatisch aus. Testautomatisierungen sparen Zeit und finden schneller Fehler.
das Continuous Deployment (-s)
Continuous Deployment bedeutet, dass Software nach jeder Änderung automatisch veröffentlicht wird. Continuous Deployments brauchen stabile Prozesse.
die Integrationstest (-s)
Der Integrationstest prüft, ob verschiedene Teile eines Programms gut zusammenarbeiten. Integrationstests zeigen Systemfehler.
das Regressionsproblem (-e)
Ein Regressionsproblem tritt auf, wenn ein alter Fehler zurückkommt. Regressionsprobleme entstehen oft nach Änderungen im Code.
der Entwicklungszyklus (-len)
Der Entwicklungszyklus beschreibt alle Phasen eines Softwareprojekts. Entwicklungszyklen wiederholen sich oft regelmäßig.
die Ausfallsicherheit (-en)
Die Ausfallsicherheit zeigt, wie stabil ein System bei Problemen bleibt. Ausfallsicherheiten sind wichtig für kritische Systeme.
die Parallelisierung (-en)
Die Parallelisierung ermöglicht das gleichzeitige Ausführen von Aufgaben. Parallelisierungen erhöhen die Geschwindigkeit.
die Konfigurationsdatei (-en)
Die Konfigurationsdatei enthält Einstellungen für ein Programm. Konfigurationsdateien werden oft beim Start gelesen.
die Verfügbarkeit (-en)
Die Verfügbarkeit zeigt, wie oft ein System erreichbar ist. Hohe Verfügbarkeiten sind besonders im Onlinebereich wichtig.
die Priorisierung (-en)
Die Priorisierung bestimmt, welche Aufgaben zuerst erledigt werden. Priorisierungen helfen bei der Organisation.
die Dokumentationspflicht (-en)
Die Dokumentationspflicht verlangt, dass wichtige Vorgänge schriftlich festgehalten werden. Dokumentationspflichten sichern Transparenz.
die Testabdeckung (-en)
Die Testabdeckung zeigt, wie viele Programmteile getestet werden. Testabdeckungen sind wichtig für die Qualität.
die Versionierung (-en)
Die Versionierung hilft, verschiedene Versionen einer Software zu verwalten. Versionierungen erleichtern die Entwicklung.
die Arbeitsbelastung (-en)
Die Arbeitsbelastung beschreibt, wie viel Arbeit jemand hat. Arbeitsbelastungen können Stress verursachen.
das Rollout (-s)
Das Rollout ist der Start eines neuen Produkts. Rollouts müssen gut geplant sein.
der Projektzeitraum (-"e)
Der Projektzeitraum zeigt, wie lange ein Projekt dauern soll. Projektzeiträume müssen oft angepasst werden.
die Systemarchitektur (-en)
Die Systemarchitektur beschreibt den Aufbau eines Systems. Systemarchitekturen beeinflussen die Leistung.
die Entwicklungsphase (-n)
Die Entwicklungsphase ist ein Teil des Projektablaufs. Entwicklungsphasen helfen bei der Planung.
die Sicherheitsanforderung (-en)
Die Sicherheitsanforderung beschreibt, was sicher gemacht werden muss. Sicherheitsanforderungen verhindern Datenverluste.
die Benutzeranforderung (-en)
Die Benutzeranforderung erklärt, was Nutzer erwarten. Benutzeranforderungen sind Grundlage der Entwicklung.
der Endnutzer (-)
Der Endnutzer ist die Person, die ein Produkt am Ende verwendet. Endnutzer brauchen einfache Bedienung.
die Pilotanwendung (-en)
Die Pilotanwendung ist ein erster Test in kleinem Umfang. Pilotanwendungen zeigen, ob etwas gut funktioniert.
das Pilotprojekt (-e)
Das Pilotprojekt ist ein erstes Beispiel für ein größeres Vorhaben. Pilotprojekte helfen beim Lernen.
der Rückstand (-"e)
Der Rückstand ist die Arbeit, die noch nicht erledigt ist. Rückstände müssen regelmäßig überprüft werden.
der Funktionsumfang (-"e)
Der Funktionsumfang zeigt, was eine Software alles kann. Funktionsumfänge sollten klar definiert sein.
die Validierung (-en)
Die Validierung prüft, ob etwas richtig ist. Validierungen sind Teil des Testprozesses.
die Release-Strategie (-n)
Die Release-Strategie legt fest, wann und wie neue Versionen erscheinen. Release-Strategien sorgen für Planungssicherheit.
die Anwendungssicherheit (-en)
Die Anwendungssicherheit schützt Programme vor Angriffen. Anwendungssicherheiten sind für Nutzer wichtig.
das Nutzungsmuster (-)
Das Nutzungsmuster zeigt, wie Menschen Software verwenden. Nutzungsmuster helfen beim Design.
der Prototyp (-en)
Der Prototyp ist ein frühes Modell einer Software. Prototypen helfen, Ideen zu testen.
die Abhängigkeit (-en)
Die Abhängigkeit ist, wenn etwas nur mit einem anderen funktioniert. Abhängigkeiten müssen kontrolliert werden.
die Zieldefinition (-en)
Die Zieldefinition erklärt, was erreicht werden soll. Zieldefinitionen helfen bei der Planung.
das Anwendungsdesign (-s)
Das Anwendungsdesign beschreibt, wie die Software aussieht. Anwendungsdesigns beeinflussen die Benutzerfreundlichkeit.
die Schnittstellenbeschreibung (-en)
Die Schnittstellenbeschreibung erklärt, wie Systeme miteinander sprechen. Schnittstellenbeschreibungen sind wichtig für Entwickler.
das Programmierschema (-schemata / -s)
Das Programmierschema zeigt, wie Programme strukturiert sind. Programmierschemata geben Orientierung.
die Produktivität (-en)
Die Produktivität zeigt, wie viel jemand in einer Zeit schafft. Produktivitäten hängen von Prozessen ab.
der Durchsatz (-"e)
Der Durchsatz sagt, wie viele Daten verarbeitet werden können. Durchsätze werden in der Technik gemessen.
die Latenzzeit (-en)
Die Latenzzeit ist die Verzögerung zwischen Anfrage und Antwort. Latenzzeiten sollen möglichst kurz sein.
die Datenintegrität (-en)
Die Datenintegrität stellt sicher, dass Daten korrekt bleiben. Datenintegritäten sind in der IT sehr wichtig.
die Fehlertoleranz (-en)
Die Fehlertoleranz zeigt, wie gut ein System mit Fehlern umgehen kann. Fehlertoleranzen erhöhen die Stabilität.
die Systemlast (-en)
Die Systemlast beschreibt, wie stark ein System benutzt wird. Systemlasten können zu Problemen führen.
die Cloudlösung (-en)
Die Cloudlösung erlaubt das Speichern und Nutzen von Daten über das Internet. Cloudlösungen bieten Flexibilität.
das Container-Management (-s)
Das Container-Management organisiert Software in isolierten Umgebungen. Container-Managements verbessern die Effizienz.
die Abstraktion (-en)
Die Abstraktion hilft, komplexe Dinge einfacher zu machen. Abstraktionen sind ein wichtiger Teil der Softwareentwicklung.
die Servicearchitektur (-en)
Die Servicearchitektur erklärt, wie Dienste miteinander arbeiten. Servicearchitekturen unterstützen modulare Entwicklung.
das Infrastrukturmanagement (-s)
Das Infrastrukturmanagement kümmert sich um die technische Basis. Infrastrukturmanagements sichern den Betrieb.
der Build-Prozess (-e)
Der Build-Prozess erstellt die fertige Version einer Software. Build-Prozesse müssen automatisiert sein.
der Code-Review (-s)
Der Code-Review prüft den Quellcode auf Fehler. Code-Reviews verbessern die Qualität der Software.
die agile Methodik (-en)
Die agile Methodik erlaubt schnelle Anpassungen in Projekten. Agile Methodiken setzen auf Zusammenarbeit und Flexibilität.
das Scrum-Framework (-s)
Das Scrum-Framework ist ein Werkzeug für agile Projektarbeit. Scrum-Frameworks strukturieren den Ablauf.
der Projektansatz (-"e)
Der Projektansatz beschreibt, wie ein Projekt durchgeführt wird. Projektansätze müssen zur Aufgabe passen.
die Zeiterfassung (-en)
Die Zeiterfassung hilft, Arbeitsstunden zu messen. Zeiterfassungen sind in vielen Firmen Pflicht.
die Projektdokumentation (-en)
Die Projektdokumentation enthält alle wichtigen Informationen. Projektdokumentationen sichern Wissen langfristig.
das Stakeholder-Engagement (-s)
Das Stakeholder-Engagement beschreibt die Einbindung wichtiger Personen in ein Projekt. Stakeholder-Engagements fördern Akzeptanz.
die Aufgabenverteilung (-en)
Die Aufgabenverteilung legt fest, wer was macht. Aufgabenverteilungen sorgen für Klarheit im Team.
die Ressourcenoptimierung (-en)
Die Ressourcenoptimierung bedeutet, Mittel besser zu nutzen. Ressourcenoptimierungen senken Kosten.
die Budgetfreigabe (-n)
Die Budgetfreigabe erlaubt die Nutzung von Geldmitteln. Budgetfreigaben sind Voraussetzung für Projektstarts.
die Roadmap-Planung (-en)
Die Roadmap-Planung beschreibt die Schritte bis zum Ziel. Roadmap-Planungen helfen bei der Zeitplanung.
die Projektkultur (-en)
Die Projektkultur beschreibt das gemeinsame Arbeiten im Team. Projektkulturen beeinflussen Motivation und Erfolg.
die Entscheidungsstruktur (-en)
Die Entscheidungsstruktur zeigt, wer Entscheidungen trifft. Entscheidungsstrukturen müssen klar sein.
das Abnahmeprotokoll (-e)
Das Abnahmeprotokoll bestätigt, dass ein Teilprojekt fertig ist. Abnahmeprotokolle dokumentieren wichtige Schritte.
die Fortschrittskontrolle (-n)
Die Fortschrittskontrolle zeigt, wie weit ein Projekt ist. Fortschrittskontrollen helfen beim Projektmanagement.
die Anomalie (-n)
Die Anomalie ist etwas, das nicht normal ist. Anomalien können auf Fehler hinweisen.
die Deployment-Frequenz (-en)
Die Deployment-Frequenz zeigt, wie oft neue Versionen bereitgestellt werden. Hohe Deployment-Frequenzen bedeuten schnelle Entwicklung.
die Abdeckungsrate (-n)
Die Abdeckungsrate zeigt, wie viel ein Testsystem prüft. Abdeckungsraten helfen, Qualität zu bewerten.
die Branch-Strategie (-n)
Die Branch-Strategie legt fest, wie Quellcode verzweigt wird. Branch-Strategien verbessern Zusammenarbeit.
der Architekturentwurf (-"e)
Der Architekturentwurf beschreibt den Aufbau einer Software. Architekturentwürfe müssen durchdacht sein.
die Versionsstrategie (-n)
Die Versionsstrategie regelt, wie Versionen verwaltet werden. Versionsstrategien geben Struktur.
die Schnittstellenproblematik (-en)
Die Schnittstellenproblematik beschreibt Probleme bei der Verbindung von Systemen. Solche Problematiken stören den Ablauf.
die Datenmigration (-en)
Die Datenmigration überträgt Daten von einem System zum anderen. Datenmigrationen erfordern gute Planung.
die Automatisierungsregel (-n)
Die Automatisierungsregel beschreibt, wann etwas automatisch passiert. Automatisierungsregeln sparen Zeit.
der Arbeitsablauf (-"e)
Der Arbeitsablauf zeigt die Reihenfolge von Aufgaben. Arbeitsabläufe verbessern Prozesse.
die Retrospektive (-n)
Die Retrospektive ist ein Rückblick am Ende eines Projektteils. Retrospektiven helfen bei der Verbesserung.
die Planungseinheit (-en)
Die Planungseinheit ist ein Zeitabschnitt oder Aufgabenpaket im Projekt. Planungseinheiten erleichtern die Übersicht.
der Projektbericht (-e)
Der Projektbericht fasst den Stand des Projekts zusammen. Projektberichte informieren alle Beteiligten.
das Fortschrittsdiagramm (-e)
Das Fortschrittsdiagramm zeigt, wie schnell das Projekt vorankommt. Fortschrittsdiagramme machen den Projektstatus sichtbar.
die Produktstrategie (-n)
Die Produktstrategie erklärt, wie ein Produkt erfolgreich wird. Produktstrategien helfen bei der Markteinführung.
das Änderungsprotokoll (-e)
Das Änderungsprotokoll dokumentiert alle Änderungen. Änderungsprotokolle helfen bei der Nachverfolgung.
der Übergabeprozess (-e)
Der Übergabeprozess beschreibt, wie ein Projekt übergeben wird. Übergabeprozesse müssen klar definiert sein.
die Produktarchitektur (-en)
Die Produktarchitektur beschreibt den Aufbau eines Produkts. Produktarchitekturen beeinflussen Leistung und Wartung.
der Projektabschlussbericht (-e)
Der Projektabschlussbericht dokumentiert den Abschluss eines Projekts. Projektabschlussberichte enthalten wichtige Erkenntnisse.
die Verantwortungsstruktur (-en)
Die Verantwortungsstruktur regelt, wer wofür zuständig ist. Verantwortungsstrukturen schaffen Klarheit.
das Change-Request (-s)
Das Change-Request ist eine Anfrage für eine Änderung. Change-Requests müssen dokumentiert und geprüft werden.
der Projektnutzen (-)
Der Projektnutzen erklärt, welchen Vorteil ein Projekt bringt. Projektnutzen müssen messbar sein.
die Machbarkeitsprüfung (-en)
Die Machbarkeitsprüfung zeigt, ob ein Projekt möglich ist. Machbarkeitsprüfungen helfen bei der Entscheidung.
die Kostenschätzung (-en)
Die Kostenschätzung sagt, wie viel etwas kosten wird. Kostenschätzungen helfen bei der Budgetplanung.
die Zielvereinbarung (-en)
Die Zielvereinbarung ist eine schriftliche Absprache zu einem Ziel. Zielvereinbarungen erhöhen die Motivation.
der Realisierungsplan (-"e)
Der Realisierungsplan zeigt, wie ein Ziel umgesetzt wird. Realisierungspläne helfen bei der Organisation.
das Projektziel (-e)
Das Projektziel beschreibt, was mit einem Projekt erreicht werden soll. Projektziele geben Richtung.
die Systemvalidierung (-en)
Die Systemvalidierung prüft, ob das System richtig funktioniert. Systemvalidierungen sind wichtig für Qualität.
die Kompatibilitätsprüfung (-en)
Die Kompatibilitätsprüfung testet, ob etwas zusammenpasst. Kompatibilitätsprüfungen verhindern Fehler.
die Anwendungsarchitektur (-en)
Die Anwendungsarchitektur beschreibt den Aufbau einer Software-Anwendung. Anwendungsarchitekturen müssen durchdacht sein.
die Benutzerakzeptanz (-en)
Die Versionsfreigabe bedeutet, dass eine neue Softwareversion veröffentlicht wird. VersionsfreigDie Benutzerakzeptanz beschreibt, wie gut Nutzer ein System annehmen. Hohe Benutzerakzeptanzen sind wichtig für den Erfolg.aben folgen einem festen Plan.
die Supportanfrage (-n)
Die Supportanfrage ist eine Bitte um Hilfe beim technischen Support. Supportanfragen werden oft per E-Mail gestellt.
der Auslieferungsstatus (-)
Der Auslieferungsstatus zeigt, ob ein Produkt verschickt wurde. Auslieferungsstatusinformationen helfen dem Kunden.
die Roadmap (-s)
Die Roadmap ist ein Plan mit wichtigen Schritten für ein Projekt. Roadmaps geben einen Überblick über die Entwicklung.
das Stakeholder-Management (-s)
Das Stakeholder-Management ist die Pflege der Beziehungen zu wichtigen Projektbeteiligten. Es fördert die Zusammenarbeit.
die Zielstruktur (-en)
Die Zielstruktur zeigt, wie Ziele geordnet sind. Zielstrukturen machen große Projekte verständlicher.
der Release-Zyklus (-zyklen)
Der Release-Zyklus beschreibt, wie oft neue Softwareversionen erscheinen. Ein regelmäßiger Release-Zyklus ist für Nutzer wichtig.
die Feedbackschleife (-n)
Die Feedbackschleife beschreibt den Prozess, wie Rückmeldung gegeben und genutzt wird. Feedbackschleifen verbessern die Entwicklung.
das Performance-Monitoring (-s)
Das Performance-Monitoring überwacht die Leistung eines Systems. Gutes Monitoring erkennt Probleme schnell.
die Verfügbarkeitsrate (-n)
Die Verfügbarkeitsrate zeigt, wie oft ein System ohne Unterbrechung läuft. Hohe Raten stehen für Zuverlässigkeit.
die Projektausrichtung (-en)
Die Projektausrichtung gibt die strategische Richtung eines Projekts vor. Projektausrichtungen passen zu den Zielen des Unternehmens.
der Entwicklungsschritt (-e)
Ein Entwicklungsschritt ist ein einzelner Schritt im Entstehungsprozess. Entwicklungsschritte helfen, Projekte systematisch umzusetzen.
die Produktabnahme (-n)
Die Produktabnahme bedeutet, dass ein Kunde das fertige Produkt akzeptiert. Produktabnahmen zeigen, ob die Anforderungen erfüllt sind.
die Business-Anforderung (-en)
Eine Business-Anforderung beschreibt, was ein Unternehmen braucht. Business-Anforderungen helfen bei der Planung von Lösungen.
die Lösungsarchitektur (-en)
Die Lösungsarchitektur zeigt den technischen Aufbau einer Lösung. Lösungsarchitekturen helfen bei der Umsetzung von Projekten.
die Verknüpfung (-en)
Eine Verknüpfung verbindet zwei Daten oder Systeme miteinander. Verknüpfungen erleichtern den Zugriff auf Informationen.
der Task-Fortschritt (-e)
Der Task-Fortschritt zeigt, wie weit eine Aufgabe erledigt ist. Task-Fortschritte helfen beim Zeitmanagement im Projekt.
das Bewertungskriterium (-kriterien)
Ein Bewertungskriterium ist ein Punkt zur Bewertung. Bewertungskriterien sorgen für faire Entscheidungen.
die Feature-Priorisierung (-en)
Die Feature-Priorisierung legt fest, welche Funktionen zuerst entwickelt werden. Feature-Priorisierungen helfen bei der Planung.
die Deployment-Umgebung (-en)
Eine Deployment-Umgebung ist der Ort, wo Software installiert wird. Deployment-Umgebungen helfen bei der sicheren Ausführung.
die Feature-Beschreibung (-en)
Die Feature-Beschreibung erklärt eine neue Funktion. Feature-Beschreibungen helfen Entwicklern und Nutzern.
der Reifegrad (-e)
Zeigt, wie weit etwas entwickelt ist. Reifegrade zeigen verschiedene Entwicklungsstufen.
die Projektbewertung (-en)
Die Bewertung eines Projekts (Singular); Projektbewertungen helfen, Erfolge und Probleme zu sehen (Plural).
das Sicherheitskonzept (-e)
Ein Plan zum Schutz von Daten oder Systemen.
die Feature-Roadmap (-s)
Eine Planung, wann welche Funktionen kommen (Singular); Feature-Roadmaps zeigen die Zukunft von Produkten (Plural).
die Prozessautomatisierung (-en)
Wenn Arbeitsabläufe automatisch gemacht werden (Singular); Prozessautomatisierungen sparen Zeit (Plural).
implementieren (Akk) (hat implementiert)
Priorisieren bedeuEine Idee oder Funktion technisch umsetzen.tet, etwas wichtiger als anderes zu machen.
refaktorisieren (Akk) (hat refaktorisiert)
Informationen schDen Quellcode verbessern, ohne sein Verhalten zu ändern.riftlich festhalten.
synchronisieren (Akk) mit (Dat) (hat synchronisiert)
Daten oder Prozesse gleichzeitig halten.
skalieren (Akk) (hat skaliert)
Etwas größer oder leistungsfähiger machen.
ausrollen (Akk) (rollte aus, hat ausgerollt)
Eine Software oder Funktion veröffentlichen oder einführen.
evaluieren (Akk) (hat evaluiert)
Etwas prüfen und bewerten.
automatisieren (Akk) (hat automatisiert)
Einen Prozess so gestalten, dass er ohne Menschen funktioniert.
konfigurieren (Akk) (hat konfiguriert)
Einstellungen festlegen oder anpassen.
involvieren (Akk) in (Akk) (hat involviert)
Jemanden in etwas einbeziehen oder mitmachen lassen.
validieren (Akk) (hat validiert)
Prüfen, ob etwas korrekt oder gültig ist.
optimieren (Akk) (hat optimiert)
Etwas besser und effektiver machen.
kommentieren (Akk) (hat kommentiert)
Eine kurze Erklärung oder Meinung zu etwas schreiben.
instandhalten (Akk) (hielt instand hat instandgehalten)
Etwas regelmäßig prüfen und reparieren, damit es funktioniert.
freigeben (Akk) (gab frei, hat freigegeben)
Etwas offiziell erlauben oder veröffentlichen.
abschätzen (Akk) (hat abgeschätzt)
Eine ungefähre Zahl oder Wirkung vorhersagen.
diagnostizieren (Akk) (hat diagnostiziert)
Ein Problem genau untersuchen, um den Grund zu finden.
eskalieren (Akk) zu (Dat) (hat eskaliert)
Ein Problem an eine höhere Stelle weitergeben.
verlinken (Akk) mit (Dat) (hat verlinkt)
abstimmen über (Akk) mit (Dat) (stimmte ab, hat abgestimmt)
Eine Entscheidung gemeinsam treffen oder Inhalte anpassen.
verwalten (Akk) (hat verwaltet)
Etwas planen, organisieren und steuern.
entwickeln (Akk) (hat entwickelt)
Etwas Neues planen und bauen.
überarbeiten (Akk) (hat überarbeitet)
Etwas verbessern oder neu gestalten.
beheben (Akk) (behob, hat behoben)
Einen Fehler oder ein Problem lösen.
absichern (Akk) (hat abgesichert)
Absichern: Schutzmaßnahmen treffen, um Risiken zu verringern.
verifizieren (Akk) (hat verifiziert)
Prüfen, ob etwas richtig oder wahr ist.
analysieren (Akk) (hat analysiert)
Etwas genau untersuchen, um es besser zu verstehen.
modularisieren (Akk) (hat modularisiert)
Etwas in kleine, unabhängige Teile gliedern.
veranschaulichen (Akk) (hat veranschaulicht)
Etwas durch Bilder oder Beispiele klar machen.
strukturieren (Akk) (hat strukturiert)
Etwas in eine klare Ordnung bringen.
umsetzen (Akk) (setzte um, hat umgesetzt)
Einen Plan oder eine Idee in die Praxis bringen.
berichtigen (Akk) (hat berichtigt)
Einen Fehler oder falsche Information korrigieren.
abbilden (Akk) (hat abgebildet)
Etwas grafisch oder digital darstellen.
korrelieren mit (Dat) (hat korreliert)
Zwei Dinge miteinander vergleichen, die zusammenhängen.
veröffentlichen (Akk) (hat veröffentlicht)
Etwas öffentlich zugänglich machen.
planen (Akk) (hat geplant)
Vorher überlegen, was man machen will.
überführen (Akk) in (Akk) (hat überführt)
Etwas von einem Zustand in einen anderen bringen.
kommunizieren mit (Dat) über (Akk) (hat kommuniziert)
Informationen mit anderen austauschen.
einführen (Akk) (führte ein, hat eingeführt)
Etwas Neues beginnen oder starten.
entschlüsseln (Akk) (hat entschlüsselt)
Einen verschlüsselten Text lesbar machen.
verfeinern (Akk) (hat verfeinert)
Etwas verbessern und genauer machen.
vereinheitlichen (Akk) (hat vereinheitlicht)
Etwas gleich oder einheitlich machen.
verpacken (Akk) (hat verpackt)
Etwas in eine Hülle oder Box legen.
modellieren (Akk) (hat modelliert)
Eine Form oder Struktur bauen oder darstellen.
transformieren (Akk) (hat transformiert)
Etwas stark verändern oder in eine andere Form bringen.
anpassen (Akk) an (Akk) (hat angepasst)
Etwas ändern, damit es besser passt.
protokollieren (Akk) (hat protokolliert)
Genau aufschreiben, was passiert ist.
delegieren (Akk) an (Akk) (hat delegiert)
Eine Aufgabe an jemand anderen übergeben.
abgleichen (Akk) mit (Dat) (glich ab, hat abgeglichen)
Zwei Dinge vergleichen, um Übereinstimmung zu prüfen.
zielgerichtet
Mit klarem Ziel oder Zweck.
planbar
Etwas, das man gut vorher planen kann.
übersichtlich
Klar und gut erkennbar.
messbar
Etwas, das man in Zahlen oder Daten zeigen kann.
vernetzt
Mit vielen anderen verbunden.
nachhaltig
So, dass es langfristig funktioniert und gut für die Umwelt oder Zukunft ist.
kompatibel
Etwas passt gut zu etwas anderem, z. B. Software.
automatisiert
Etwas läuft selbstständig ohne Hilfe.
modular
In unabhängige, kombinierbare Teile gegliedert.
anpassbar
Man kann es leicht ändern oder einstellen.
systematisch
Klar geordnet und nach Plan.
spezifisch
Genau und auf etwas Bestimmtes bezogen.
genau
Sehr exakt und richtig.
überschaubar
Man kann es gut erkennen oder kontrollieren.
detailliert
Mit vielen kleinen, genauen Informationen.
risikobewusst
Man kennt die Gefahren und achtet darauf.
innovativ
Neu, modern und kreativ.
prozessorientiert
Auf den Ablauf und die Schritte konzentriert.
reproduzierbar
Man kann es gleich wiederholen.
sicherheitsrelevant
Wichtig für die Sicherheit.
fehlerresistent
Bleibt auch bei Fehlern stabil.
einsatzbereit
Sofort nutzbar.
zeitkritisch
Muss schnell oder zu einem bestimmten Zeitpunkt geschehen.
entscheidungsstark
Kann gut und sicher Entscheidungen treffen.
datenbasiert
Stützt sich auf Zahlen oder Fakten.
regelbasiert
Nach festen Regeln organisiert.
zielorientiert
Richtet sich klar auf ein Ziel.
agil
Schnell und flexibel in der Reaktion.
kollaborativ
Man arbeitet gut im Team zusammen.
teamfähig
Gut im Team arbeiten können.
leistungsstark
Sehr effektiv oder mit viel Power.
ressourcenschonend
Spart Material, Energie oder Geld.
vorab
Vorher, vor dem Start.
umfangreich
Mit vielen Teilen oder Inhalten.
methodisch
Nach Plan und festen Methoden.
strukturiert
Klar aufgebaut.
iterativ
Schrittweise, mit Wiederholungen und Verbesserungen.
verbindlich
Gültig und sicher, muss eingehalten werden.
praxiserprobt
Wurde schon erfolgreich angewendet.
komplex
Mit vielen Teilen, schwer zu verstehen.
stabil
Bleibt gleich und sicher, verändert sich nicht leicht.
robust
Hält Belastungen gut aus.
standardisiert
Nach einem festen, einheitlichen Muster.
synchron
Zur gleichen Zeit oder gut abgestimmt.
effizient
Spart Zeit, Geld oder Energie und bringt gute Ergebnisse.
redundant
Redundant bedeutet, dass etwas doppelt vorhanden ist oder nicht mehr gebraucht wird.
nachvollziehbar
Nachvollziehbar bedeutet, dass man etwas gut verstehen oder logisch erklären kann.
verfügbar
Verfügbar heißt, dass etwas da ist und sofort genutzt oder verwendet werden kann.
durchführbar
Durchführbar bedeutet, dass etwas realistisch ist und ohne große Probleme gemacht werden kann.
die Verfügung (-en)
Die Auflösung wurde auf Full HD eingestellt. Verschiedene Auflösungen stehen zur Verfügung.
das Hilfsmittel (-)
Diese Hilfsmittel lernen sie in ein paar Minuten intuitiv zu bedienen.
der Datenstrom (-"e)
Der Datenstrom wird auf das Dateiende positioniert.
das Dataiende (-n)
Der Datenstrom wird auf das Dateiende positioniert.
die Umsetzung (-en)
Das Event vereint führende Expert:innen aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um die im KI-Zeitalter erforderlichen Kernkompetenzen zu diskutieren und praxinahe Umsetzungsstrategien zu entwickeln.
der Bestätigungscode (-s)
Die E-Mail-Adresse zur Kontowiederherstellung wurde für Ihr Google-Konto bestätigt
die Kontowiederherstellung (-en)
Die E-Mail-Adresse zur Kontowiederherstellung wurde für Ihr Google-Konto bestätigt
die Aktivität (-en)
Aktivität oder Phase sind Planungseinheiten, die größer als eine Aufgabe und kleiner als ein Meilenstein sind.
die Phase (-n)
Aktivität oder Phase sind Planungseinheiten, die größer als eine Aufgabe und kleiner als ein Meilenstein sind.
das Lernverfahren (-)
Sie unterscheiden zwischen den verschiedenen Lernverfahren (überwachtes, unüberwachtes und verstärkendes Lernen) und analysieren deren Anwendungsbereiche.
das Lernen ()
Sie unterscheiden zwischen den verschiedenen Lernverfahren (überwachtes, unüberwachtes und verstärkendes Lernen) und analysieren deren Anwendungsbereiche.
Wie funktioniert die App?

Lernen mit DuoCards

Was ist DuoCards?

DuoCards ist eine Sprachlern-App, die dir dabei hilft, deinen Wortschatz mit Lernkarten aufzubauen. Du kannst Wörter speichern, die du lernen möchtest, und sie mit der Zeit üben.

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