B2 Rechtliche Rahmenbedingungen in der Geschäftswelt

Interaktive Lernkarten zum Vokabellernen

Deutschmäßigby viacheslavredkin
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die Gesetzgebung (-en)
Die Gesetzgebung bestimmt die Regeln eines Landes. Gesetzgebungen unterscheiden sich je nach Staatssystem.
die Rechtsvorschrift (-en)
Eine Rechtsvorschrift ist eine offizielle Regel. Rechtsvorschriften regeln das Verhalten in vielen Bereichen.
der Vertragspartner (-)
Ein Vertragspartner ist jemand, der einen Vertrag unterzeichnet. Vertragspartner arbeiten oft eng zusammen.
die Geschäftsbedingung (-en)
Eine Geschäftsbedingung regelt die Details eines Geschäfts. Geschäftsbedingungen gelten bei jedem Kauf.
die Verpflichtung (-en)
Eine Verpflichtung ist eine Pflicht. Verpflichtungen entstehen oft durch Verträge.
der Zahlungsverzug (-"e)
Der Zahlungsverzug ist das zu späte Bezahlen. Zahlungsverzüge verursachen oft Mahnkosten.
der Vertragsverstoß (-"e)
Ein Vertragsverstoß ist das Brechen einer Regel. Vertragsverstöße können Strafen bringen.
die Abmahnung (-en)
Eine Abmahnung ist eine schriftliche Warnung. Abmahnungen sollen Regelverstöße verhindern.
die Zahlungspflicht (-en)
Eine Zahlungspflicht ist die Pflicht zu zahlen. Zahlungspflichten stehen meist im Vertrag.
die Schadenshöhe (-n)
Die Schadenshöhe zeigt, wie teuer ein Schaden ist. Schadenshöhen müssen oft belegt werden.
das Einigungsverfahren (-)
Ein Einigungsverfahren hilft bei der Lösung von Streit. Einigungsverfahren sparen oft Zeit.
das Wettbewerbsrecht (-e)
Das Wettbewerbsrecht schützt den fairen Markt. Wettbewerbsrechte sollen Monopole verhindern.
die Rechtsberatung (-en)
Die Rechtsberatung hilft bei juristischen Fragen. Rechtsberatungen sind oft kostenpflichtig.
der Verbraucherschutz (-)
Der Verbraucherschutz schützt Kundenrechte. Verbraucherschutzgesetze gelten für alle Käufer.
die Auskunftspflicht (-en)
Die Auskunftspflicht verlangt, Infos zu geben. Auskunftspflichten gelten z. B. bei Behörden.
das Berufungsverfahren (-)
Im Berufungsverfahren wird ein Urteil überprüft. Berufungsverfahren können ein Urteil ändern.
der Rechtsanwalt (-"e)
Ein Rechtsanwalt vertritt Personen vor Gericht. Rechtsanwälte beraten zu vielen Rechtsfragen.
der Betrugsfall (-"e)
Ein Betrugsfall ist ein Fall, bei dem jemand absichtlich täuscht. Betrugsfälle sind strafbar.
die Gewährleistung (-en)
Die Gewährleistung ist eine gesetzliche Garantie. Gewährleistungen gelten bei Produktmängeln.
das Gerichtsurteil (-e)
Ein Gerichtsurteil ist eine Entscheidung des Gerichts. Gerichtsurteile müssen befolgt werden.
das Patentrecht (-e)
Das Patentrecht schützt neue Erfindungen. Patentrechte verhindern, dass andere etwas kopieren.
die Rechtspflicht (-en)
Eine Rechtspflicht ist eine gesetzliche Pflicht. Rechtspflichten gelten für Bürger und Firmen.
die Sanktionierung (-en)
Eine Sanktionierung ist eine Strafe für einen Verstoß. Sanktionierungen können Geldbußen sein.
die Befugnis (-se)
Eine Befugnis ist ein Recht, etwas zu tun. Befugnisse sind z. B. in Arbeitsverträgen geregelt.
die Rücktrittserklärung (-en)
Eine Rücktrittserklärung beendet einen Vertrag. Rücktrittserklärungen müssen schriftlich sein.
die Zahlungsaufforderung (-en)
Eine Zahlungsaufforderung verlangt Geld. Zahlungsaufforderungen kommen oft nach einer Mahnung.
das Klageverfahren (-)
Ein Klageverfahren ist ein rechtlicher Prozess vor Gericht. Klageverfahren können lange dauern.
die Datenschutzverordnung (-en)
Die Datenschutzverordnung schützt persönliche Daten. Datenschutzverordnungen gelten europaweit.
die Compliance (-)
Compliance bedeutet, sich an Regeln zu halten. Compliancesysteme sind in vielen Firmen Pflicht.
die Zulässigkeit (-en)
Die Zulässigkeit zeigt, ob etwas erlaubt ist. Zulässigkeiten werden oft durch Gesetze geregelt.
der Sachverhalt (-e)
Ein Sachverhalt ist eine Situation oder ein Fall. Sachverhalte werden im Gericht genau geprüft.
das Handelsgesetzbuch (-"er)
Das Handelsgesetzbuch enthält Regeln für den Handel. Handelsgesetzbücher sind rechtlich bindend.
die Rechtsgrundlage (-n)
Eine Rechtsgrundlage ist die Basis für eine Entscheidung. Rechtsgrundlagen stehen oft im Gesetz.
der Markenschutz (-)
Der Markenschutz schützt den Namen oder das Logo einer Firma. Markenschütze gelten oft weltweit.
die Datenspeicherung (-en)
Die Datenspeicherung bedeutet, Informationen zu behalten. Datenspeicherungen müssen sicher sein.
der Vertragsbestandteil (-e)
Ein Vertragsbestandteil ist ein Teil des Vertrags. Vertragsbestandteile regeln einzelne Aspekte.
die Sorgfaltspflicht (-en)
Die Sorgfaltspflicht verlangt sorgfältiges Handeln. Sorgfaltspflichten gelten besonders im Beruf.
der Regelverstoß (-"e)
Ein Regelverstoß ist das Brechen einer Vorschrift. Regelverstöße können Folgen wie Strafen haben.
die Lizenzvereinbarung (-en)
Eine Lizenzvereinbarung regelt die Nutzung von Rechten. Lizenzvereinbarungen sind oft langfristig.
die Geschäftsordnung (-en)
Eine Geschäftsordnung regelt den Ablauf in einem Gremium. Geschäftsordnungen sind oft detailliert.
die Gesetzesregelung (-en)
Eine Gesetzesregelung ist eine Vorschrift im Gesetz. Gesetzesregelungen bestimmen unser Verhalten.
der Erfüllungsort (-e)
Der Erfüllungsort ist der Ort, wo eine Leistung erfüllt wird. Erfüllungsorte stehen oft im Vertrag.
die Rechtsnorm (-en)
Eine Rechtsnorm ist eine gesetzliche Regel. Rechtsnormen legen fest, was erlaubt oder verboten ist.
das Mahnverfahren (-)
Ein Mahnverfahren fordert offene Zahlungen ein. Mahnverfahren werden meist schriftlich eingeleitet.
der Bußgeldbescheid (-e)
Ein Bußgeldbescheid informiert über eine Geldstrafe. Bußgeldbescheide werden von Ämtern verschickt.
der Erfüllungsgehilfe (-n)
Ein Erfüllungsgehilfe unterstützt bei einer Vertragspflicht. Erfüllungsgehilfen handeln für andere.
das Urheberrecht (-e)
Das Urheberrecht schützt geistige Werke wie Texte oder Musik. Urheberrechte gelten automatisch.
die Vollmacht (-en)
Eine Vollmacht erlaubt, für jemand anderen zu handeln. Vollmachten müssen oft schriftlich sein.
die Beweisführung (-en)
Die Beweisführung zeigt, ob etwas stimmt. Beweisführungen nutzen Dokumente, Zeugen oder Bilder.
die Vertragsklausel (-n)
Eine Vertragsklausel ist ein einzelner Teil im Vertrag. Vertragsklauseln regeln oft Sonderfälle.
die Rechtsvorgabe (-n)
Eine Rechtsvorgabe ist eine klare Anweisung im Gesetz. Rechtsvorgaben müssen eingehalten werden.
die Ermessensentscheidung (-en)
Eine Ermessensentscheidung erlaubt eigene Bewertung. Ermessensentscheidungen gelten in Behörden.
der Verhaltenskodex (-e)
Ein Verhaltenskodex ist eine Sammlung von Regeln. Verhaltenskodizes helfen bei gutem Miteinander.
das Verfahrensrecht (-e)
Das Verfahrensrecht regelt Abläufe vor Gericht. Verfahrensrechte sind Teil des allgemeinen Rechts.
die Anfechtung (-en)
Eine Anfechtung ist ein Widerspruch gegen eine Entscheidung. Anfechtungen müssen begründet werden.
die Rechtssicherheit (-en)
Rechtssicherheit bedeutet, dass man weiß, welche Regeln gelten. Rechtssicherheiten geben Vertrauen.
der Leistungsanspruch (-"e)
Ein Leistungsanspruch bedeutet, etwas verlangen zu können. Leistungsansprüche stehen oft im Vertrag.
die Urteilsbegründung (-en)
Eine Urteilsbegründung erklärt das Gerichtsurteil. Urteilsbegründungen müssen klar und logisch sein.
das Gewerberecht (-e)
Das Gewerberecht regelt die Rechte von Unternehmen. Gewerberechte unterscheiden sich je nach Branche.
die Zuständigkeit (-en)
Die Zuständigkeit zeigt, wer eine Aufgabe übernehmen darf. Zuständigkeiten müssen klar geregelt sein.
die Zivilklage (-n)
Eine Zivilklage ist eine private Klage vor Gericht. Zivilklagen betreffen oft Verträge oder Eigentum.
die Berufung (-en)
Die Berufung ist ein Einspruch gegen ein Urteil. Berufungen werden von einem höheren Gericht geprüft.
die Gesetzeslage (-n)
Die Gesetzeslage zeigt, welche Regeln aktuell gelten. Gesetzeslagen müssen regelmäßig geprüft werden.
das Wirtschaftsrecht (-e)
Das Wirtschaftsrecht regelt das Verhalten von Unternehmen. Wirtschaftsrechte umfassen viele Bereiche.
der Vertragsabschluss (-"e)
Der Vertragsabschluss ist der Moment, wenn ein Vertrag gilt. Vertragsabschlüsse sind oft schriftlich.
die Beratungspflicht (-en)
Die Beratungspflicht bedeutet, dass man Hilfe geben muss. Beratungspflichten gelten z. B. für Banken.
die Vertragsstrafe (-n)
Eine Vertragsstrafe ist eine Geldzahlung bei Vertragsbruch. Vertragsstrafen sollen Regeln durchsetzen.
der Schadensersatz (-e)
Schadensersatz ist eine Zahlung für verursachten Schaden. Schadensersätze entstehen oft nach Unfällen.
die Verjährungsfrist (-en)
Die Verjährungsfrist sagt, wie lange man klagen kann. Verjährungsfristen verhindern sehr späte Klagen.
der Genehmigungsbescheid (-e)
Ein Genehmigungsbescheid ist ein offizielles Ja der Behörde. Genehmigungsbescheide gelten schriftlich.
das Kaufvertragsrecht (-e)
Das Kaufvertragsrecht bestimmt Regeln beim Kaufen. Kaufvertragsrechte gelten für Verkäufer und Käufer.
das Strafrecht (-e)
Das Strafrecht behandelt Verbrechen und Strafen. Strafrechte gelten bei Diebstahl, Betrug oder Gewalt.
das Rücktrittsrecht (-e)
Das Rücktrittsrecht erlaubt, von einem Vertrag zurückzutreten. Rücktrittsrechte helfen bei Fehlkäufen.
der Verhandlungspartner (-)
Ein Verhandlungspartner ist jemand in einer Besprechung. Verhandlungspartner arbeiten an einer Lösung.
der Gerichtsstand (-"e)
Der Gerichtsstand ist der Ort eines zuständigen Gerichts. Gerichtsstände sind oft vertraglich geregelt.
das Rechtsmittel (-)
Ein Rechtsmittel ist ein Einspruch gegen ein Urteil. Rechtsmittel müssen fristgerecht eingelegt werden.
das Verwaltungsrecht (-e)
Das Verwaltungsrecht regelt staatliche Entscheidungen. Verwaltungsrechte betreffen Bürger und Behörden.
die Gerichtsentscheidung (-en)
Eine Gerichtsentscheidung ist ein offizielles Urteil. Gerichtsentscheidungen können angefochten werden.
die Verfahrensweise (-n)
Eine Verfahrensweise beschreibt, wie ein Prozess abläuft. Verfahrensweisen helfen bei der Organisation.
das Zivilrecht (-e)
Das Zivilrecht regelt Streit zwischen Personen oder Firmen. Zivilrechte schützen Eigentum und Verträge.
die Verfahrensdauer (-n)
Die Verfahrensdauer ist die Zeit, die ein Prozess braucht. Verfahrensdauern sollen möglichst kurz sein.
das Vergabeverfahren (-)
Ein Vergabeverfahren ist der Prozess, wie ein Auftrag vergeben wird. Vergabeverfahren müssen fair sein.
die Zahlungsvereinbarung (-en)
Eine Zahlungsvereinbarung ist eine Abmachung zur Zahlung. Zahlungsvereinbarungen enthalten oft Fristen.
das Genehmigungsverfahren (-)
Ein Genehmigungsverfahren ist ein offizieller Prüfprozess. Genehmigungsverfahren gelten z. B. beim Bau.
das Steuerrecht (-e)
Das Steuerrecht regelt die Erhebung von Steuern. Steuerrechte gelten für Unternehmen und Privatpersonen.
die Anwaltskanzlei (-en)
Eine Anwaltskanzlei bietet juristische Beratung an. Anwaltskanzleien haben oft verschiedene Fachgebiete.
der Gerichtsbeschluss ("e)
Ein Gerichtsbeschluss ist eine richterliche Anordnung. Gerichtsbeschlüsse gelten sofort nach Verkündung.
die Pflichtverletzung (-en)
Eine Pflichtverletzung ist das Missachten einer Pflicht. Pflichtverletzungen haben oft rechtliche Folgen.
der Ermessensspielraum (-"e)
Der Ermessensspielraum erlaubt freie Entscheidung. Ermessensspielräume gelten für Behörden oder Gerichte.
die Firmenstruktur (-en)
Die Firmenstruktur zeigt, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Firmenstrukturen helfen bei der Organisation.
die Datensicherheit (-en)
Datensicherheit schützt Informationen vor Missbrauch. Datensicherheiten sind wichtig für digitale Systeme.
das Deliktsrecht (-e)
Das Deliktsrecht regelt Schadensersatz bei unerlaubten Handlungen. Deliktsrechte gelten auch ohne Vertrag.
der Steuerberater (-)
Ein Steuerberater hilft bei Finanzfragen und Steuern. Steuerberater geben Tipps für richtige Abrechnungen.
das Vertragsverhältnis (-se)
Ein Vertragsverhältnis entsteht durch eine Vereinbarung. Vertragsverhältnisse regeln Rechte und Pflichten.
die Haftungsverteilung (-en)
Die Haftungsverteilung regelt, wer für was verantwortlich ist. Haftungsverteilungen stehen oft im Vertrag.
das Arbeitsrecht (-e)
Das Arbeitsrecht regelt Rechte und Pflichten im Job. Arbeitsrechte schützen Arbeitnehmer in vielen Ländern.
die Haftungsfrage (-n)
Die Haftungsfrage klärt, wer für Schaden verantwortlich ist. Haftungsfragen sind oft juristisch umstritten.
die Schadensmeldung (-en)
Eine Schadensmeldung beschreibt einen Schaden. Schadensmeldungen sind oft Voraussetzung für Versicherungen.
die Kostenentscheidung (-en)
Eine Kostenentscheidung legt fest, wer die Kosten zahlt. Kostenentscheidungen werden vom Gericht getroffen.
die Zivilprozessordnung (-en)
Die Zivilprozessordnung enthält Regeln für Zivilprozesse. Zivilprozessordnungen gelten in ganz Deutschland.
die Genehmigungspflicht (-en)
Die Genehmigungspflicht verlangt eine offizielle Erlaubnis. Genehmigungspflichten gelten für viele Projekte.
der Gesetzesentwurf (-"e)
Ein Gesetzesentwurf ist ein Vorschlag für ein neues Gesetz. Gesetzesentwürfe werden im Parlament diskutiert.
die Klageschrift (-en)
Die Klageschrift ist der schriftliche Antrag für eine Klage. Klageschriften enthalten alle relevanten Infos.
das Einspruchsrecht (-e)
Das Einspruchsrecht erlaubt, sich gegen Entscheidungen zu wehren. Einspruchsrechte sind gesetzlich geregelt.
die Gerichtsbarkeit (-en)
Die Gerichtsbarkeit beschreibt, welches Gericht zuständig ist. Gerichtsbarkeiten gibt es für viele Bereiche.
der Gesetzesverstoß (-"e)
Ein Gesetzesverstoß ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Gesetzesverstöße können strafrechtlich verfolgt werden.
das Wirtschaftsstrafrecht (-e)
Das Wirtschaftsstrafrecht regelt Straftaten in der Wirtschaft. Wirtschaftsstrafrechte schützen fairen Handel.
das Schlichtungsverfahren (-)
Ein Schlichtungsverfahren hilft bei Streit ohne Gericht. Schlichtungsverfahren sind oft schneller als Klagen.
die Ordnungswidrigkeit (-en)
Eine Ordnungswidrigkeit ist ein kleiner Regelverstoß. Ordnungswidrigkeiten werden meist mit Bußgeld bestraft.
das Betriebsgeheimnis (-se)
Ein Betriebsgeheimnis ist eine vertrauliche Info aus einer Firma. Betriebsgeheimnisse müssen geschützt werden.
die Informationspflicht (-en)
Die Informationspflicht bedeutet, dass man Infos geben muss. Informationspflichten gelten in vielen Bereichen.
das Verfassungsgericht (-e)
Das Verfassungsgericht prüft, ob Gesetze rechtlich korrekt sind. Verfassungsgerichte gibt es in vielen Ländern.
die Rechtslage (-n)
Die Rechtslage beschreibt die aktuelle rechtliche Situation. Rechtslagen können sich durch neue Gesetze ändern.
die Nachweispflicht (-en)
Die Nachweispflicht bedeutet, dass man etwas beweisen muss. Nachweispflichten gelten z. B. beim Steuern zahlen.
die Verfahrensbeteiligten (Pl.)
Verfahrensbeteiligte sind Personen in einem Prozess. Verfahrensbeteiligte haben bestimmte Rechte und Pflichten.
die Vertragsgestaltung (-en)
Die Vertragsgestaltung regelt Inhalte eines Vertrags. Vertragsgestaltungen können individuell angepasst werden.
die Sicherheitsauflage (-n)
Eine Sicherheitsauflage ist eine Bedingung zur Sicherheit. Sicherheitsauflagen gelten bei bestimmten Verfahren.
die Mitwirkungspflicht (-en)
Die Mitwirkungspflicht bedeutet, bei etwas mitzumachen. Mitwirkungspflichten gelten z. B. bei Behördenverfahren.
der Verwaltungsakt (-e)
Ein Verwaltungsakt ist eine Entscheidung einer Behörde. Verwaltungsakte betreffen oft Anträge oder Genehmigungen.
die Unterschriftsberechtigung (-en)
Die Unterschriftsberechtigung zeigt, wer unterschreiben darf. Unterschriftsberechtigungen gelten z. B. in Firmen.
das Gesellschaftsrecht (-e)
Das Gesellschaftsrecht betrifft Firmenformen und ihre Regeln. Gesellschaftsrechte gelten je nach Unternehmensform.
die Rechtsform (-en)
Die Rechtsform beschreibt die Struktur einer Firma. Rechtsformen wie GmbHs oder AGs haben unterschiedliche Regeln.
die Risikobewertung (-en)
Eine Risikobewertung zeigt, wie gefährlich etwas sein kann. Risikobewertungen helfen bei wichtigen Entscheidungen.
die Rechnungslegung (-en)
Die Rechnungslegung beschreibt, wie man über Geld berichtet. Rechnungslegungen sind oft gesetzlich vorgeschrieben.
die Unbedenklichkeitsbescheinigung (-en)
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zeigt, dass keine Probleme bestehen. Diese Bescheinigungen sind oft notwendig.
der Rechtsanspruch (-"e)
Ein Rechtsanspruch ist ein Anspruch, den man einklagen kann. Rechtsansprüche entstehen durch Gesetze oder Verträge.
das Unternehmensrecht (-e)
Das Unternehmensrecht regelt die Rechte und Pflichten von Firmen. Unternehmensrechte betreffen alle Geschäftsarten.
der Haftungsausschluss (-"e)
Ein Haftungsausschluss schützt vor Schadenersatzforderungen. Haftungsausschlüsse sind in vielen Verträgen enthalten.
die Strafverfolgung (-en)
Die Strafverfolgung sucht nach Straftätern. Strafverfolgungen werden von der Polizei und Staatsanwaltschaft geführt.
der Forderungseinzug (-"e)
Beim Forderungseinzug holt man offene Zahlungen ein. Forderungseinzugsverfahren werden oft automatisiert durchgeführt.
das Beweismittel (-)
Ein Beweismittel hilft, einen Sachverhalt zu klären. Beweismittel wie Dokumente oder Fotos sind oft vor Gericht notwendig.
die Schweigepflicht (-en)
Die Schweigepflicht bedeutet, dass man keine Infos weitergeben darf. Schweigepflichten gelten oft für Berufe mit Vertrauen.
die Unterlassungserklärung (-en)
Eine Unterlassungserklärung ist ein Versprechen, etwas nicht mehr zu tun. Unterlassungserklärungen sind oft rechtlich bindend.
die Geheimhaltungsvereinbarung (-en)
Eine Geheimhaltungsvereinbarung verbietet das Weitergeben von Infos. Geheimhaltungsvereinbarungen sind oft Teil von Verträgen.
die Betriebsvereinbarung (-en)
Eine Betriebsvereinbarung ist ein Vertrag zwischen Firma und Betriebsrat. Betriebsvereinbarungen gelten für viele Mitarbeitende.
das Zustimmungsverfahren (-)
Das Zustimmungsverfahren ist ein Prozess, bei dem man eine Erlaubnis braucht. Zustimmungsverfahren sichern klare Entscheidungen.
einklagen (klagte ein, hat eingeklagt)
Einklagen heißt, ein Recht offiziell vor Gericht fordern.
verklagen auf (Akk) (verklagte, hat verklagt)
Verklagen bedeutet, eine Person oder Firma vor Gericht zu bringen.
formulieren (formulierte, hat formuliert)
Formulieren heißt, Gedanken in klare Sätze fassen.
entscheiden über (Akk) (entschied, hat entschieden)
Entscheiden heißt, eine Wahl oder Lösung festlegen.
zulassen (ließ zu, hat zugelassen)
Zulassen bedeutet, etwas erlauben oder ermöglichen.
prüfen (prüfte, hat geprüft)
Prüfen heißt, etwas genau kontrollieren oder bewerten.
abweisen (wies ab, hat abgewiesen)
Abweisen heißt, etwas zurückweisen oder nicht annehmen.
beschließen (beschloss, hat beschlossen)
Beschließen heißt, gemeinsam eine Entscheidung treffen.
nachweisen (wies nach, hat nachgewiesen)
Nachweisen heißt, mit Belegen zeigen, dass etwas stimmt.
bekräftigen (bekräftigte, hat bekräftigt)
Bekräftigen heißt, etwas noch einmal deutlich bestätigen.
veranlassen (veranlasste, hat veranlasst)
Veranlassen bedeutet, dafür sorgen, dass etwas geschieht.
genehmigen (genehmigte, hat genehmigt)
Genehmigen heißt, etwas offiziell erlauben oder zustimmen.
verwehren (verwehrte, hat verwehrt)
Verwehren heißt, jemandem etwas nicht erlauben oder geben.
dokumentieren (dokumentierte, hat dokumentiert)
Dokumentieren heißt, Informationen schriftlich festhalten.
vereinbaren mit (Dat) (vereinbarte, hat vereinbart)
Vereinbaren bedeutet, sich auf etwas gemeinsam festzulegen.
beurteilen (beurteilte, hat beurteilt)
Beurteilen bedeutet, sagen, wie gut oder richtig etwas ist.
wirksam
Wirksam heißt, dass etwas gültig ist oder eine Wirkung hat.
eventuell
Eventuell heißt, dass etwas möglich, aber nicht sicher ist.
verweigern (verweigerte, hat verweigert)
Verweigern bedeutet, etwas absichtlich nicht tun oder geben.
konzipieren (konzipierte, hat konzipiert)
Konzipieren bedeutet, einen Plan oder ein Konzept entwerfen.
durchführen (führte durch, hat durchgeführt)
Durchführen bedeutet, etwas geplant und vollständig umsetzen.
delegieren an (Akk) (delegierte, hat delegiert)
Delegieren bedeutet, Aufgaben an andere Personen weitergeben.
vorlegen (legte vor, hat vorgelegt)
Vorlegen heißt, ein Dokument oder Ergebnis zur Prüfung zeigen.
zulässig
Zulässig bedeutet, dass etwas erlaubt oder erlaubt worden ist.
ausdrücklich
Ausdrücklich heißt, dass etwas klar und deutlich gesagt wurde.
verfassen (verfasste, hat verfasst)
Verfassen bedeutet, einen Text oder ein Schreiben zu erstellen.
einschätzen (schätzte ein, hat eingeschätzt)
Einschätzen bedeutet, bewerten, wie etwas ist oder sein könnte.
beantragen (beantragte, hat beantragt)
Beantragen heißt, etwas offiziell mit einem Formular verlangen.
transparent
Transparent heißt, dass etwas klar, offen und verständlich ist.
ablehnen (lehnte ab, hat abgelehnt)
Ablehnen bedeutet, etwas nicht akzeptieren oder nicht zustimmen.
widersprechen (Dat) (widersprach, hat widersprochen)
Widersprechen bedeutet, sagen, dass man nicht einverstanden ist.
aushandeln (handelte aus, hat ausgehandelt)
Aushandeln heißt, durch Gespräche eine gemeinsame Lösung finden.
zuständig
Wer zuständig ist, hat die Aufgabe oder Verantwortung für etwas.
üblicherweise
Der Mann, den ich üblicherweise beauftrage, ist nicht verfügbar.
abmahnen (mahnte ab, hat abgemahnt)
Abmahnen bedeutet, jemanden offiziell auf einen Fehler hinweisen.
verletzen (verletzte, hat verletzt)
Verletzen heißt hier, gegen ein Gesetz oder eine Regel verstoßen.
ausarbeiten (arbeitete aus, hat ausgearbeitet)
Ausarbeiten bedeutet, etwas im Detail vorbereiten oder gestalten.
ermächtigen zu (Dat) (ermächtigte, hat ermächtigt)
Ermächtigen heißt, jemandem offiziell Rechte oder Aufgaben geben.
festlegen (legte fest, hat festgelegt)
Festlegen heißt, eine Regel oder Entscheidung verbindlich machen.
prüfbar
Prüfbar heißt, dass man etwas kontrollieren oder überprüfen kann.
bewertbar
Bewertbar heißt, dass man etwas beurteilen oder einschätzen kann.
indirekt
Indirekt heißt, dass etwas nicht direkt gesagt oder gezeigt wird.
implizit
Implizit heißt, dass etwas nicht direkt gesagt, aber gemeint ist.
tendenziell
Tendenziell bedeutet, dass etwas in eine bestimmte Richtung geht.
zugleich
Zugleich heißt, dass etwas gleichzeitig oder zusätzlich passiert.
nachbessern (besserte nach, hat nachgebessert)
Nachbessern heißt, einen Fehler verbessern oder etwas korrigieren.
bestätigen (bestätigte, hat bestätigt)
Bestätigen bedeutet, sagen oder schreiben, dass etwas korrekt ist.
verbindlich
Etwas Verbindliches ist offiziell gültig und muss beachtet werden.
unmittelbar
Unmittelbar bedeutet, dass etwas direkt und ohne Umwege geschieht.
widerrufen (widerrief, hat widerrufen)
Widerrufen heißt, eine Entscheidung oder Vereinbarung zurücknehmen.
klären (klärte, hat geklärt)
Klären bedeutet, etwas verständlich machen oder eine Lösung finden.
gesetzeskonform
Gesetzeskonform heißt, dass etwas den gültigen Gesetzen entspricht.
regelmäßig
Regelmäßig bedeutet, dass etwas in gleichen Zeitabständen passiert.
einreichen bei (Dat) (reichte ein, hat eingereicht)
Einreichen bedeutet, ein offizielles Dokument zur Prüfung abzugeben.
verpflichten zu (Dat) (verpflichtete, hat verpflichtet)
Verpflichten bedeutet, dass man etwas tun muss, z. B. durch Vertrag.
berücksichtigen (berücksichtigte, hat berücksichtigt)
Berücksichtigen bedeutet, etwas in die Entscheidung mit einbeziehen.
verhandlungsbereit sein (Adjektivform, nicht konjugiert)
Verhandlungsbereit heißt, offen für Gespräche oder Einigung zu sein.
angemessen
Angemessen bedeutet, dass etwas zur Situation oder zum Anlass passt.
beschränkt
Beschränkt bedeutet, dass etwas nur in einem bestimmten Rahmen gilt.
auslegen (legte aus, hat ausgelegt)
Auslegen heißt, erklären, was ein Gesetz oder Vertrag genau bedeutet.
pflichtbewusst
Pflichtbewusst beschreibt eine Person, die ihre Aufgaben ernst nimmt.
letztlich
Letztlich heißt, dass etwas am Ende oder nach allem anderen passiert.
rechtmäßig
Rechtmäßig bedeutet, dass etwas legal und nach dem Gesetz erlaubt ist.
verhältnismäßig
Verhältnismäßig bedeutet, dass Aufwand und Ergebnis zueinander passen.
des Weiteren
Des Weiteren bedeutet, dass man etwas Zusätzliches nennt oder erklärt.
verhandeln über (Akk), mit (Dat) (verhandelte, hat verhandelt)
Verhandeln bedeutet, über Bedingungen sprechen, z. B. in einem Vertrag.
durchsetzen (setzte durch, hat durchgesetzt)
Durchsetzen heißt, eine Regel oder ein Recht gegen Widerstand anwenden.
unterschreiben (unterschrieb, hat unterschrieben)
Unterschreiben bedeutet, ein Dokument mit dem eigenen Namen bestätigen.
verantwortlich
Wer verantwortlich ist, muss für eine Aufgabe oder ein Ergebnis sorgen.
relevant
Relevant bedeutet, dass etwas wichtig oder bedeutend für das Thema ist.
bedingt
Bedingt bedeutet, dass etwas nur unter bestimmten Voraussetzungen gilt.
bescheinigen (bescheinigte, hat bescheinigt)
Bescheinigen heißt, offiziell schriftlich bestätigen, dass etwas stimmt.
gewährleisten (gewährleistete, hat gewährleistet)
Gewährleisten heißt, für Sicherheit oder eine bestimmte Qualität sorgen.
rechtzeitig
Rechtzeitig bedeutet, dass etwas früh genug gemacht oder erledigt wurde.
teilweise
Teilweise heißt, dass etwas nicht ganz, sondern nur ein Teil davon gilt.
folgendermaßen
Folgendermaßen bedeutet, dass etwas genau so passiert oder gemacht wird.
strukturiert
Strukturiert bedeutet, dass etwas klar aufgebaut und gut organisiert ist.
umfassend
Umfassend heißt, dass viele Bereiche oder Themen mit eingeschlossen sind.
konkretisiert
Konkretisiert bedeutet, dass etwas genauer oder deutlicher gemacht wurde.
überprüfen (überprüfte, hat überprüft)
Überprüfen bedeutet, kontrollieren, ob etwas richtig oder vollständig ist.
verwalten (verwaltete, hat verwaltet)
Verwalten bedeutet, Informationen oder Ressourcen systematisch zu steuern.
unverzüglich
Ordnungsgemäß heißt, dass etwas richtig und nach den Regeln gemacht wurde.Unverzüglich heißt, dass etwas sofort und ohne Zeitverlust geschehen muss.
voraussichtlich
Voraussichtlich heißt, dass man denkt, dass etwas wahrscheinlich passiert.
nachdrücklich
Nachdrücklich heißt, dass etwas mit großer Klarheit und Kraft gesagt wird.
vereinbar
Vereinbar bedeutet, dass zwei Dinge gleichzeitig möglich oder passend sind.
juristisch
Juristisch bedeutet, dass etwas mit dem Recht oder mit Gesetzen zu tun hat.
weitgehend
Weitgehend bedeutet, dass etwas fast vollständig, aber nicht ganz zutrifft.
unterzeichnen (unterzeichnete, hat unterzeichnet)
Unterzeichnen heißt, ein Dokument offiziell mit der Unterschrift bestätigen.
widerspruchsfrei
Widerspruchsfrei bedeutet, dass sich Inhalte nicht gegenseitig ausschließen.
entsprechend
Entsprechend heißt passend oder gemäß einer bestimmten Regel oder Situation.
schriftlich
Schriftlich bedeutet, dass etwas in Textform und nicht nur mündlich erfolgt.
einseitig
Einseitig heißt, dass nur eine Seite beteiligt ist oder berücksichtigt wird.
unter Umständen
Unter Umständen bedeutet, dass etwas nur in bestimmten Situationen passiert.
einheitlich
Einheitlich bedeutet, dass etwas für alle gleich oder ohne Unterschiede ist.
gesetzlich
Gesetzlich bedeutet, dass etwas im Gesetz steht oder vom Gesetz geregelt ist.
explizit
Explizit bedeutet, dass etwas klar und deutlich gesagt oder geschrieben wird.
begründet
Begründet heißt, dass es eine logische Erklärung oder Ursache für etwas gibt.
grundsätzlich
Grundsätzlich heißt, dass etwas allgemein gilt, aber es kann Ausnahmen geben.
anfechten (focht an, hat angefochten)
Anfechten bedeutet, offiziell sagen, dass etwas nicht korrekt oder gültig ist.
fristgerecht
Fristgerecht bedeutet, etwas rechtzeitig innerhalb der gesetzten Frist zu tun.
anwendbar
Anwendbar heißt, dass etwas in einer bestimmten Situation benutzt werden kann.
konkret
Konkret bedeutet, dass etwas genau, klar und nicht allgemein beschrieben wird.
nachvollziehbar
Nachvollziehbar heißt, dass man etwas gut verstehen oder logisch erklären kann.
offiziell
Offiziell bedeutet, dass etwas anerkannt oder durch eine Behörde bestätigt ist.
einvernehmlich
Einvernehmlich heißt, dass alle Beteiligten zustimmen und es keinen Streit gibt.
inhaltlich
Inhaltlich bezieht sich auf den konkreten Inhalt einer Aussage oder eines Textes.
gemeinsam
Gemeinsam bedeutet, dass mehrere Personen etwas zusammen machen oder entscheiden.
abschließend
Abschließend heißt, dass etwas endgültig ist und danach nichts mehr geändert wird.
gegebenenfalls
Gegebenenfalls bedeutet, dass etwas nur passiert, wenn es nötig oder sinnvoll ist.
rechtskräftig
Eine Entscheidung ist rechtskräftig, wenn sie gültig und nicht mehr anfechtbar ist.
genehmigungspflichtig
Wenn etwas genehmigungspflichtig ist, braucht man vorher eine offizielle Erlaubnis.
objektiv
Objektiv bedeutet, dass etwas neutral und ohne persönliche Meinung betrachtet wird.
gerichtlich
Gerichtlich bedeutet, dass etwas vom Gericht oder mit Hilfe eines Gerichts passiert.
vorläufig
Vorläufig bedeutet, dass etwas nicht endgültig ist, sondern nur für kurze Zeit gilt.
formgerecht
Formgerecht heißt, dass etwas in der richtigen Form oder nach den Regeln gemacht ist.
zwingend
Zwingend bedeutet, dass etwas unbedingt notwendig ist und nicht vermieden werden kann.
sachlich
Sachlich heißt, dass etwas nüchtern, ohne Emotionen und nur auf den Inhalt bezogen ist.
vorgeschrieben
Vorgeschrieben bedeutet, dass man etwas tun muss, weil es eine Regel oder ein Gesetz gibt.
unterschriftsreif
Unterschriftsreif bedeutet, dass ein Dokument fertig ist und nur noch unterschrieben werden muss.
konform
"Konform" bedeutet im Allgemeinen Übereinstimmung oder Anpassung an etwas bestimmtes, während "gerecht" sich auf Gerechtigkeit bezieht, also die Fairness oder Richtigkeit einer Handlung oder Situation.
die Rechtsfolge (-n)
Eine Rechtsfolge ist die Folge eines Gesetzes oder Vertrags. Rechtsfolgen treten bei bestimmten Handlungen ein.
die Vertragsbeziehung (-en)
Eine Vertragsbeziehung besteht zwischen Vertragspartnern. Vertragsbeziehungen entstehen durch Vereinbarungen.
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