B2: Start-ups, Unternehmensgründung und Gründungstätigkeit

Interaktive Lernkarten zum Vokabellernen

Deutschmäßigby viacheslavredkin
Lernkarten: 289

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wachstumsorientiert
Wachstumsorientiert bedeutet, dass etwas auf Entwicklung und Steigerung ausgerichtet ist.
zukunftsweisend
Zukunftsweisend beschreibt Ideen oder Projekte, die für die Zukunft wichtig sein könnten.
ambitioniert
Ambitioniert heißt, dass jemand große Ziele hat und hart daran arbeitet.
eigenständig
Eigenständig bedeutet, ohne Hilfe von anderen handeln oder arbeiten zu können.
wachstumsstark
Wachstumsstark beschreibt Unternehmen oder Märkte, die schnell größer werden.
vielversprechend
Vielversprechend bedeutet, dass etwas gute Chancen auf Erfolg hat.
finanzierbar
Etwas ist finanzierbar, wenn man genug Geld hat oder bekommt, um es zu bezahlen.
risikofreudig
Risikofreudig bedeutet, bereit zu sein, trotz möglicher Gefahren zu handeln.
transparent
Transparent heißt, dass etwas offen und klar erklärt oder gezeigt wird.
ertragsreich
Ertragsreich bedeutet, dass etwas viel Gewinn oder Einkommen bringt.
gewinnorientiert
Gewinnorientiert beschreibt das Ziel, möglichst viel Geld zu verdienen.
zielbewusst
Zielbewusst bedeutet, klar zu wissen, was man will, und darauf hinzuarbeiten.
zielklar
Zielklar heißt, dass die Ziele deutlich und verständlich formuliert sind.
risikobehaftet
Risikobehaftet bedeutet, dass etwas mit möglichen Gefahren oder Verlusten verbunden ist.
chancenreich
Chancenreich beschreibt Situationen mit vielen Möglichkeiten für Erfolg.
gründungsreif
Gründungsreif bedeutet, bereit zu sein, ein Unternehmen zu starten.
kooperationsbereit
Kooperationsbereit heißt, bereit zu sein, mit anderen zusammenzuarbeiten.
widerstandsfähig
Widerstandsfähig beschreibt Personen oder Systeme, die gut mit Problemen umgehen können.
ausbaufähig
Ausbaufähig bedeutet, dass etwas erweitert oder verbessert werden kann.
praxisnah
Praxisnah heißt, dass etwas direkt im echten Leben anwendbar ist.
kundenfokussiert
Kundenfokussiert bedeutet, dass man die Wünsche der Kunden im Mittelpunkt sieht.
engpassorientiert
Engpassorientiert bedeutet, sich auf knappe Ressourcen oder Probleme zu konzentrieren.
unvermeidlich
Unvermeidlich heißt, dass etwas nicht verhindert werden kann.
notwendigerweise
Notwendigerweise bedeutet, dass etwas aus logischen oder praktischen Gründen geschehen muss.
insbesondere
Insbesondere wird benutzt, um etwas besonders hervorzuheben.
betriebswirtschaftlich
Betriebswirtschaftlich bezieht sich auf die Planung und Organisation eines Unternehmens.
unternehmerisch
Unternehmerisch bedeutet, wie jemand handelt, der ein eigenes Geschäft führt.
idealtypisch
Idealtypisch heißt, dass etwas ein perfektes Beispiel für eine bestimmte Art ist.
potenziell
Potenziell bedeutet, dass etwas möglich, aber noch nicht sicher ist.
rasch
Rasch bedeutet schnell oder zügig.
die Kapitalbeschaffung (-en)
Kapitalbeschaffung bedeutet, dass ein Unternehmen Geld für Investitionen sucht. Start-ups brauchen oft Kapitalbeschaffungen.
das Eigenkapital (-)
Eigenkapital ist das Geld, das die Eigentümer selbst in ein Unternehmen geben. Hohe Eigenkapitalanteile zeigen finanzielle Stabilität.
die Risikobereitschaft (-en)
Risikobereitschaft beschreibt, wie offen jemand für unsichere Investitionen ist. Investoren zeigen oft hohe Risikobereitschaft.
die Investoren (Pl.)
Investoren sind Personen oder Firmen, die Geld in Unternehmen geben. Manche Start-ups suchen viele Investoren.
das Wagniskapital (-)
Wagniskapital ist Geld, das Investoren einem jungen, riskanten Unternehmen geben. Viele Tech-Firmen starten mit Wagniskapital.
der Unternehmensplan (-"e)
Ein Unternehmensplan beschreibt Ziele, Strategien und Finanzen eines neuen Betriebs. Banken prüfen oft Unternehmenspläne.
die Gründungsphase (-n)
Die Gründungsphase ist der Beginn eines Unternehmens. In dieser Zeit wird vieles geplant und gestartet.
das Startkapital (-)
Startkapital ist das Geld, das man für den Beginn eines Unternehmens braucht. Viele Start-ups sammeln Startkapital.
der Wettbewerbsvorteil (-e)
Ein Wettbewerbsvorteil ist das, was ein Unternehmen besser als andere macht. Gute Preise oder Technik können Wettbewerbsvorteile sein.
die Skalierbarkeit (-en)
Skalierbarkeit beschreibt, ob ein Unternehmen mit wenig Aufwand wachsen kann. Digitale Produkte haben oft hohe Skalierbarkeit.
die Verhandlungsbereitschaft (-en)
Verhandlungsbereitschaft bedeutet, dass man bereit ist, Gespräche zu führen. Viele Verhandlungsbereitschaften sind wichtig für eine Einigung.
die Unternehmensidee (-n)
Eine Unternehmensidee ist der Plan für ein neues Geschäft. Gute Unternehmensideen lösen echte Probleme.
das Geschäftsmodell (-e)
Ein Geschäftsmodell zeigt, wie ein Unternehmen Geld verdient. Verschiedene Geschäftsmodelle haben verschiedene Vorteile.
der Kapitalbedarf (-e)
Kapitalbedarf ist die Menge an Geld, die man braucht. Hoher Kapitalbedarf ist typisch bei neuen Projekten.
das Gründerteam (-s)
Das Gründerteam sind die Personen, die gemeinsam ein Unternehmen starten. Erfolgreiche Gründerteams haben klare Rollen.
der Markteintritt (-e)
Markteintritt bedeutet, mit einem Produkt auf den Markt zu kommen. Viele Markteintritte brauchen gute Vorbereitung.
die Zielgruppe (-n)
Eine Zielgruppe ist die Gruppe von Kunden, die ein Produkt kaufen soll. Gute Zielgruppenanalysen helfen bei der Werbung.
der Geschäftsplan (-"e)
Ein Geschäftsplan beschreibt Ziele und Wege eines Unternehmens. Viele Geschäftspläne helfen bei der Finanzierung.
das Risikokapital (-)
Risikokapital ist Geld für neue Ideen mit unsicherem Ausgang. Investoren geben Risikokapital für Innovationen.
das Pitchdeck (-s)
Ein Pitchdeck ist eine kurze Präsentation für Investoren. Viele Start-ups nutzen Pitchdecks, um Geld zu bekommen.
die Investorenrunde (-n)
Eine Investorenrunde ist ein Treffen zur Geldsuche. In mehreren Investorenrunden sammelt ein Start-up Kapital.
die Finanzierungsrunde (-n)
Eine Finanzierungsrunde bringt neues Geld für ein Unternehmen. Große Finanzierungsrunden zeigen oft Vertrauen in die Firma.
der Gründungszuschuss (-"e)
Der Gründungszuschuss ist Geld vom Staat für Start-ups. Viele Gründungszuschüsse helfen beim Start in die Selbstständigkeit.
das Ertragsmodell (-e)
Das Ertragsmodell zeigt, wie eine Firma Einnahmen erzielt. Unterschiedliche Ertragsmodelle passen zu verschiedenen Branchen.
die Exit-Strategie (-n)
Eine Exit-Strategie ist der Plan, wie Investoren später aussteigen. Viele Exit-Strategien führen zum Verkauf der Firma.
die Wachstumsstrategie (-n)
Eine Wachstumsstrategie zeigt, wie eine Firma größer werden will. Erfolgreiche Wachstumsstrategien führen zu höheren Gewinnen.
der Break-even-Punkt (-e)
Der Break-even-Punkt ist der Moment, in dem Kosten und Einnahmen gleich sind. Viele Firmen planen, wann ihr Break-even-Punkt erreicht ist.
der Kundennutzen (-)
Der Kundennutzen ist der Vorteil für den Käufer. Produkte mit klarem Kundennutzen verkaufen sich besser.
der Innovationsgrad (-e)
Der Innovationsgrad zeigt, wie neu oder kreativ etwas ist. Hohe Innovationsgrade bringen oft Marktchancen.
die Renditeerwartung (-en)
Renditeerwartung ist der Gewinn, den Investoren hoffen. Hohe Renditeerwartungen bedeuten oft auch höheres Risiko.
der Vertriebskanal (-"e)
Ein Vertriebskanal ist der Weg, wie ein Produkt zum Kunden kommt. Viele Vertriebskanäle erhöhen die Reichweite.
die Produktidee (-n)
Eine Produktidee ist der Plan für ein neues Produkt. Viele Produktideen entstehen aus Problemen im Alltag.
das MVP (-s)
MVP heißt Minimum Viable Product – ein einfaches Produkt zum Testen. Viele Start-ups starten mit MVPs.
der Unternehmenswert (-e)
Der Unternehmenswert ist der geschätzte Preis einer Firma. Unternehmenswerte steigen mit Erfolg und Wachstum.
das Preismodell (-e)
Ein Preismodell legt fest, wie Produkte bezahlt werden. Flexible Preismodelle sprechen verschiedene Kunden an.
die Produktreife (-n)
Produktreife zeigt, wie gut ein Produkt für den Markt vorbereitet ist. Produkte mit hoher Produktreife sind oft sofort einsatzbereit.
die Geschäftschance (-n)
Eine Geschäftschance ist eine gute Möglichkeit für ein Unternehmen. Viele Geschäftschancen entstehen durch neue Trends.
die Kernkompetenz (-en)
Kernkompetenz ist das, was eine Firma besonders gut kann. Starke Kernkompetenzen bringen Vorteile im Wettbewerb.
das Umsatzziel (-e)
Ein Umsatzziel ist der geplante Geldbetrag für Verkäufe. Klare Umsatzziele motivieren das Team.
die Liquiditätsplanung (-en)
Liquiditätsplanung sorgt dafür, dass genug Geld vorhanden ist. Viele Unternehmen brauchen genaue Liquiditätsplanungen.
der Zielmarkt (-"e)
Ein Zielmarkt ist der Bereich, in dem man verkaufen will. Gute Kenntnisse des Zielmarkts helfen bei Werbung.
der Kapitalgeber (-)
Ein Kapitalgeber gibt Geld für ein Projekt oder eine Firma. Viele Kapitalgeber wollen Rendite und Sicherheit.
das Crowdfunding (-s)
Crowdfunding ist das Sammeln von Geld über viele kleine Beiträge. Viele Projekte nutzen Crowdfunding zur Finanzierung.
der Business Angel (-s)
Ein Business Angel ist ein privater Investor für Start-ups. Business Angels bringen oft auch Wissen mit.
der Wagnisinvestor (-en)
Ein Wagnisinvestor gibt Geld für riskante Geschäftsideen. Viele Wagnisinvestoren suchen hohe Gewinne.
die Akquisition (-en)
Akquisition ist der Kauf oder das Gewinnen neuer Kunden. Erfolgreiche Akquisitionen bringen Wachstum.
das Bootstrapping (-s)
Bootstrapping bedeutet, ein Unternehmen mit wenig Geld zu starten. Viele Gründer machen Bootstrapping am Anfang.
der Businessplan (-"e)
Ein Businessplan erklärt, wie ein Unternehmen erfolgreich wird. Gute Businesspläne helfen bei der Geldsuche.
das Innovationspotenzial (-e)
Innovationspotenzial ist die Fähigkeit für neue Ideen. Hohe Innovationspotenziale bringen Wettbewerbsvorteile.
die Kostendeckung (-en)
Kostendeckung bedeutet, dass die Einnahmen alle Kosten bezahlen. Viele Unternehmen streben früh Kostendeckung an.
die Markterschließung (-en)
Markterschließung heißt, einen neuen Markt zu erreichen. Erfolgreiche Markterschließungen führen zu mehr Kunden.
der Netzwerkaufbau (-ten)
Netzwerkaufbau ist das Knüpfen von beruflichen Kontakten. Gute Netzwerkaufbauten helfen beim Geschäftswachstum.
die Pitch-Präsentation (-en)
Eine Pitch-Präsentation stellt eine Geschäftsidee vor. Gute Pitch-Präsentationen überzeugen Investoren schnell.
die Produktionsstätte (-n)
Eine Produktionsstätte ist ein Ort, wo Produkte entstehen. Moderne Produktionsstätten sind oft automatisiert.
die Seed-Finanzierung (-en)
Seed-Finanzierung ist das erste Geld für eine Idee. Viele Start-ups starten mit einer Seed-Finanzierung.
die Skalierung (-en)
Skalierung bedeutet, das Geschäft größer zu machen. Erfolgreiche Skalierungen brauchen klare Prozesse.
der Stakeholder (-)
Ein Stakeholder ist jemand mit Interesse am Projekt. Verschiedene Stakeholder beeinflussen Entscheidungen.
die Unternehmensvision (-en)
Eine Unternehmensvision ist das große Ziel einer Firma. Starke Unternehmensvisionen geben Richtung.
die Verbraucheranalyse (-n)
Eine Verbraucheranalyse untersucht das Verhalten von Kunden. Gute Verbraucheranalyse hilft beim Marketing.
der Vertriebspartner (-)
Ein Vertriebspartner hilft beim Verkauf. Gute Vertriebspartner erweitern den Markt.
der Wachstumsmarkt (-"e)
Ein Wachstumsmarkt ist ein Markt mit viel Potenzial. In Wachstmärkten entstehen neue Chancen.
die Zahlungsbereitschaft (-en)
Zahlungsbereitschaft zeigt, wie viel Kunden für etwas zahlen wollen. Hohe Zahlungsbereitschaften sichern Einnahmen.
die Zukunftsprognose (-n)
Eine Zukunftsprognose schätzt, was später passieren wird. Klare Zukunftsprognosen helfen bei der Planung.
die Wirtschaftlichkeit (-en)
Wirtschaftlichkeit ist das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen. Hohe Wirtschaftlichkeit bringt Gewinn.
die Aufwandsschätzung (-en)
Aufwandsschätzung bedeutet, zu wissen, wie viel Arbeit nötig ist. Gute Aufwandsschätzungen erleichtern die Planung.
das Benchmarking (-s)
Benchmarking ist der Vergleich mit anderen Firmen. Viele Firmen nutzen Benchmarking zur Verbesserung.
die Branchenkenntnis (-se)
Branchenkenntnis ist Wissen über eine Branche. Gute Branchenkenntnisse helfen bei Entscheidungen.
die Burn Rate (-s)
Die Burn Rate zeigt, wie schnell Geld ausgegeben wird. Hohe Burn Rates können gefährlich für Start-ups sein.
der Co-Founder (-)
Ein Co-Founder ist ein Mitgründer einer Firma. Co-Founder teilen Verantwortung und Aufgaben.
die Demo-Version (-en)
Eine Demo-Version ist ein Testprodukt. Demo-Versionen helfen, Kunden zu gewinnen.
die Disruption (-en)
Disruption bedeutet, dass etwas Neues den Markt stark verändert. Viele Disruptionen kommen durch Technologie.
der Elevator Pitch (-es)
Ein Elevator Pitch ist eine sehr kurze Geschäftspräsentation. Elevator Pitches müssen schnell überzeugen.
der Erfolgsfaktor (-en)
Ein Erfolgsfaktor ist ein Punkt, der Erfolg bringt. Viele Erfolgsfaktoren bestimmen den Unternehmenserfolg.
die Fehlkalkulation (-en)
Fehlkalkulation ist ein falscher Plan bei Zahlen. Viele Fehlkalkulationen führen zu Problemen.
das Gründungsdatum (-en)
Gründungsdatum ist der offizielle Start einer Firma. Viele Gründungsdaten werden in Unterlagen festgehalten.
das Gründungsmitglied (-er)
Ein Gründungsmitglied war von Anfang an dabei. Gründungsmitglieder haben oft große Verantwortung.
der Inkubator (-en)
Ein Inkubator hilft Start-ups mit Beratung und Raum. Viele Inkubatoren fördern junge Unternehmen.
der Innovationsprozess (-e)
Ein Innovationsprozess beschreibt den Weg zur neuen Idee. Gute Innovationsprozesse bringen Wettbewerbsvorteile.
das Investitionsrisiko (-en)
Investitionsrisiko ist das mögliche finanzielle Risiko. Hohe Investitionsrisiken schrecken manche Investoren ab.
die Marktforschung (-en)
Marktforschung ist das Sammeln von Infos über den Markt. Viele Unternehmen nutzen Marktforschung vor Entscheidungen.
die Marketingstrategie (-n)
Eine Marketingstrategie ist der Plan für Werbung. Gute Marketingstrategien erhöhen die Sichtbarkeit.
der Mentor (-en)
Ein Mentor ist ein erfahrener Berater. Viele Gründer arbeiten mit Mentoren zusammen.
die Monetarisierung (-en)
Monetarisierung bedeutet, mit etwas Geld zu verdienen. Viele Apps suchen nach Wegen zur Monetarisierung.
die Nachhaltigkeit (-en)
Nachhaltigkeit heißt, dass etwas dauerhaft gut für Umwelt oder Wirtschaft ist. Firmen mit hoher Nachhaltigkeit haben oft ein gutes Image.
der Nischenmarkt (-"e)
Ein Nischenmarkt ist ein kleiner, spezieller Markt. Viele Start-ups arbeiten in Nischenmärkten.
der Pivot (-s)
Pivot heißt, dass ein Unternehmen seine Richtung ändert. Viele Start-ups machen Pivots bei Problemen.
akquirieren (hat akquiriert)
Akquirieren heißt, neue Kunden oder Geldgeber gewinnen. Man akquiriert zum Beispiel Investoren.
analysieren (hat analysiert)
Analysieren heißt, etwas genau untersuchen. Man analysiert zum Beispiel Märkte oder Kundendaten.
anwerben (warb an, hat angeworben)
Anwerben bedeutet, neue Mitarbeiter oder Kunden gewinnen. Gute Firmen werben talentierte Leute an.
aufbauen (hat aufgebaut)
Aufbauen heißt, etwas Schritt für Schritt entwickeln. Man baut ein Team oder eine Marke auf.
aufzeigen (hat aufgezeigt)
Aufzeigen bedeutet, etwas klar darstellen oder erklären. Man zeigt Probleme oder Lösungen auf.
auslagern (hat ausgelagert)
Auslagern heißt, Aufgaben an andere Firmen geben. Viele lagern die Produktion ins Ausland aus.
auswerten (hat ausgewertet)
Auswerten heißt, Daten oder Informationen untersuchen. Firmen werten Umfragen oder Tests aus.
beantragen (hat beantragt)
Beantragen heißt, offiziell um etwas bitten. Firmen beantragen oft Fördergelder.
bedienen (hat bedient)
Bedienen heißt, Geräte oder Kunden zu nutzen oder zu betreuen. Man bedient eine Maschine oder einen Gast.
begründen (hat begründet)
Befristen bedeuteBegründen heißt, erklären, warum etwas so ist. Man begründet zum Beispiel eine Entscheidung.t, eine Zeitgrenze setzen. Arbeitsverträge werden oft befristet.
beraten (beriet, hat beraten)
Beraten bedeutet, jemandem mit Wissen helfen. Experten beraten Kunden oder Start-ups.
bewerten (hat bewertet)
Bewerten heißt, etwas prüfen und eine Meinung dazu geben. Man bewertet zum Beispiel Ideen oder Produkte.
budgetieren (hat budgetiert)
Budgetieren heißt, Geld für Aufgaben einteilen. Ein gutes Budget hilft, Kosten zu kontrollieren.
das Business Development (-s)
Business Development ist die Entwicklung neuer Geschäftsbereiche. Erfolgreiches Business Development führt zu mehr Umsatz.
das Leistungsangebot (-e)
Das Leistungsangebot ist das, was eine Firma anbietet. Breite Leistungsangebote sprechen mehr Kunden an.
das Seed-Investment (-s)
Ein Seed-Investment ist die erste Investition in ein Start-up. Seed-Investments kommen oft von Business Angels oder Risikokapitalgebern.
das Vertriebsnetz (-e)
Ein Vertriebsnetz ist ein System zum Verkauf von Produkten. Große Vertriebsnetze helfen, neue Märkte zu erreichen.
delegieren an (Akk) (hat delegiert)
Delegieren bedeutet, Aufgaben an andere abgeben. Gute Chefs delegieren Arbeit an ihr Team.
der Anteilseigner (-)
Ein Anteilseigner besitzt Anteile an einem Unternehmen. Anteilseigner haben oft Mitspracherechte.
der Beratungsbedarf (-e)
Beratungsbedarf entsteht, wenn Wissen oder Erfahrung fehlen. Viele Start-ups haben hohen Beratungsbedarf.
der Gesellschaftsvertrag (-"e)
Ein Gesellschaftsvertrag regelt Rechte und Pflichten bei einer Firmengründung. Gesellschaftsverträge sichern klare Regeln.
der Kooperationspartner (-)
Ein Kooperationspartner arbeitet eng mit einer anderen Firma zusammen. Gute Kooperationspartner stärken das Geschäftsmodell.
der Risikokapitalgeber (-)
Ein Risikokapitalgeber investiert Geld in junge Unternehmen mit Potenzial. Risikokapitalgeber finanzieren oft Start-ups mit hohem Risiko.
der Seriengründer (-)
Ein Seriengründer startet mehrere Unternehmen nacheinander. Seriengründer bringen oft viel Erfahrung mit.
der Start-up-Wettbewerb (-e)
Ein Start-up-Wettbewerb bewertet junge Firmen und Ideen. Start-up-Wettbewerbe bieten Preisgelder und Kontakte.
der Zulieferer (-)
Ein Zulieferer liefert Teile oder Produkte für andere Firmen. Gute Zulieferer sorgen für reibungslose Produktion.
die Ausgründung (-en)
Eine Ausgründung ist ein neues Unternehmen, das aus einer bestehenden Organisation entsteht. Ausgründungen nutzen bestehendes Know-how.
die Digitalkompetenz (-en)
Digitalkompetenz ist das Wissen über digitale Technologien. Hohe Digitalkompetenz ist in modernen Firmen wichtig.
die Insolvenzgefahr (-en)
Insolvenzgefahr besteht, wenn ein Unternehmen zahlungsunfähig werden könnte. Hohe Schulden führen oft zur Insolvenzgefahr.
die Lizenz (-en)
Eine Lizenz ist die Erlaubnis, etwas zu nutzen oder zu verkaufen. Die Managerin empfiehlt, dass wir Lizenzen rechtzeitig beantragen.
die Risikostruktur (-en)
Risikostruktur beschreibt die möglichen Gefahren in einem Unternehmen. Gute Risikostrukturen helfen bei der Planung.
die Selbstständigkeit (-en)
Selbstständigkeit bedeutet, auf eigenen wirtschaftlichen Beinen zu stehen. Viele Menschen wählen die Selbstständigkeit nach der Ausbildung.
die Selbstvermarktung (-en)
Selbstvermarktung heißt, sich selbst gut zu präsentieren. Gute Selbstvermarktung hilft bei der Karriere.
die Start-up-Szene (-n)
Die Start-up-Szene umfasst junge, innovative Firmen und deren Umfeld. In vielen Städten wächst die Start-up-Szene schnell.
die Teamdynamik (-en)
Teamdynamik beschreibt, wie ein Team zusammenarbeitet. Gute Teamdynamiken fördern Kreativität und Leistung.
die Traction (-s)
Traction bedeutet, wie gut sich ein Produkt auf dem Markt entwickelt. Hohe Traction überzeugt Investoren.
die Unternehmensführung (-en)
Unternehmensführung ist die Leitung eines Betriebs. Gute Unternehmensführungen treffen strategische Entscheidungen.
die Unternehmensidentität (-en)
Unternehmensidentität ist das Bild einer Firma nach innen und außen. Klare Unternehmensidentitäten schaffen Vertrauen.
die Unternehmensstruktur (-en)
Die Unternehmensstruktur zeigt, wie ein Betrieb aufgebaut ist. Klare Unternehmensstrukturen helfen bei der Organisation.
die Unternehmerinitiative (-n)
Unternehmerinitiative ist eigenes Handeln für den Erfolg. Hohe Unternehmerinitiativen bringen Firmen nach vorn.
die Verlustzone (-n)
Die Verlustzone ist der Bereich, in dem ein Unternehmen mehr ausgibt als einnimmt. Viele Start-ups sind anfangs in Verlustzonen.
die Wachstumschancen (Pl)
Wachstumschancen zeigen Möglichkeiten für Entwicklung. Unternehmen analysieren Wachstumschancen für ihre Planung.
die Zufriedenheit ()
Zufriedenheit zeigt, wie glücklich Kunden oder Mitarbeitende sind. Hohe Zufriedenheiten stärken die Kundenbindung.
die Zweckgesellschaft (-en)
Eine Zweckgesellschaft wird für ein spezielles Projekt gegründet. Zweckgesellschaften haben oft ein klares Ziel.
differenzieren zwischen (Dat) (hat differenziert)
Differenzieren heißt, Unterschiede klar machen. Gute Produkte sind leicht zu differenzieren.
einschätzen (hat eingeschätzt)
Einschätzen heißt, sich eine Meinung über etwas bilden. Man schätzt Chancen oder Risiken ein.
ermitteln (hat ermittelt)
Ermitteln bedeutet, Informationen oder Werte herausfinden. Man ermittelt die Kosten oder Ursachen.
erschließen (erschloss, hat erschlossen)
Erschließen heißt, neue Märkte oder Chancen nutzen. Man erschließt einen neuen Kundenkreis.
evaluieren (hat evaluiert)
Evaluieren bedeutet, die Qualität oder den Erfolg von etwas zu prüfen. Man evaluiert zum Beispiel Projekte.
finanzieren (hat finanziert)
Finanzieren heißt, Geld für ein Projekt bereitstellen. Start-ups brauchen oft Hilfe bei der Finanzierung.
fördern (hat gefördert)
Fördern heißt, unterstützen oder helfen. Der Staat fördert Start-ups mit Geld und Beratung.
generieren (hat generiert)
Generieren heißt, etwas Neues schaffen oder herstellen. Man generiert Ideen oder Umsätze.
gestalten (hat gestaltet)
Gestalten bedeutet, etwas planen und umsetzen. Man gestaltet ein Logo oder eine Webseite.
gründen (hat gegründet)
Gründen bedeutet, ein neues Unternehmen zu starten. Viele junge Menschen wollen heute eigene Firmen gründen.
herausfordern (hat herausgefordert)
Herausfordern heißt, jemandem eine schwierige Aufgabe geben. Start-ups fordern oft den Markt heraus.
implementieren (hat implementiert)
Implementieren heißt, etwas umsetzen oder einführen. Neue Software wird in ein System implementiert.
investieren in (Akk) (hat investiert)
Investieren heißt, Geld in ein Projekt stecken, um später Gewinn zu machen. Firmen investieren oft in neue Produkte.
kalkulieren (hat kalkuliert)
Kalkulieren heißt, genau rechnen oder planen. Man kalkuliert die Kosten für ein Projekt.
kommentieren (hat kommentiert)
Kommentieren bedeutet, eine Meinung sagen oder schreiben. Man kommentiert Ideen oder Vorschläge.
konsolidieren (hat konsolidiert)
Konsolidieren heißt, etwas stabil machen oder zusammenführen. Firmen konsolidieren ihre Finanzen oder Abteilungen.
konzipieren (hat konzipiert)
Konzipieren bedeutet, eine Idee planen und gestalten. Man konzipiert zum Beispiel ein neues Produkt.
kooperieren mit (Dat) (hat kooperiert)
Kooperieren bedeutet, mit anderen zusammenzuarbeiten. Firmen kooperieren oft für gemeinsame Ziele.
netzen (hat genetzt)
Netzen bedeutet, Kontakte aufzubauen oder zu pflegen. Wer gut netzt, bekommt oft neue Chancen und Ideen.
pitchen (hat gepitcht)
Pitchen heißt, eine Idee kurz und überzeugend vorstellen. Start-ups pitchen oft bei Investoren.
präsentieren (hat präsentiert)
Präsentieren heißt, etwas vorzeigen oder erklären. Man präsentiert eine Idee vor Kunden oder Investoren.
realisieren (hat realisiert)
Realisieren heißt, eine Idee in die Wirklichkeit umsetzen. Viele wollen ihre Träume realisieren.
skalieren (hat skaliert)
Skalieren bedeutet, etwas zu vergrößern, ohne die Qualität zu verlieren. Start-ups wollen schnell skalieren.
überzeugen von (Dat) (hat überzeugt)
Überzeugen heißt, andere von einer Idee oder Meinung zu begeistern. Gute Argumente helfen zu überzeugen.
validieren (hat validiert)
Validieren heißt, etwas prüfen und bestätigen. Man validiert zum Beispiel eine Idee mit echten Nutzern.
vereinbaren mit (Dat) (hat vereinbart)
Vereinbaren bedeutet, sich auf etwas festlegen. Firmen vereinbaren Termine oder Preise.
verhandeln über (Akk), mit (Dat) (hat verhandelt)
Verhandeln bedeutet, über Bedingungen zu sprechen. Firmen verhandeln Preise oder Verträge.
verkaufen an (Akk) (hat verkauft)
Verkaufen heißt, Waren oder Dienstleistungen gegen Geld abgeben. Man verkauft Produkte im Laden oder online.
vermarkten (hat vermarktet)
Vermarkten bedeutet, ein Produkt bekannt zu machen und zu verkaufen. Firmen müssen neue Produkte gut vermarkten.
das Insiderwissen ()
Was ist Ihr unfairer Vorteil? Vielleicht Insiderwissen?
verwirklichen (Akk) (verwirklichte hat verwirklicht)
Ist dir schon klar, wie du deine Idee verwirklichen kannst?
darstellen (Akk) (stellte dar hat dargestellt)
Die EY Startup Academy stellt in diesem Rahmen einen weiteren Schritt zur Fortentwicklung unternehmerischer Innovation durch Startups dar.
Exklusiv
Exklusiver Zugriff auf proprietäre EY Tools, die den Innovationszyklus ganzheitlich abdecken und ständig weiterentwickelt werden auf Basis unseres weltweiten Ökosystems von Startups und Entrepreneuren.
Regulatorisch
Wir hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan, Skalierungsfähigkeit von Organisation und IT, sowie rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen mit dem Ziel, dass Startups sich auf ihre Kernaktivitäten fokussieren.
hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan
Wir hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan, Skalierungsfähigkeit von Organisation und IT, sowie rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen mit dem Ziel, dass Startups sich auf ihre Kernaktivitäten fokussieren.
die Kernaktivität (-en)
Wir hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan, Skalierungsfähigkeit von Organisation und IT, sowie rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen mit dem Ziel, dass Startups sich auf ihre Kernaktivitäten fokussieren.
die Rahmenbedingung (-en)
Wir hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan, Skalierungsfähigkeit von Organisation und IT, sowie rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen mit dem Ziel, dass Startups sich auf ihre Kernaktivitäten fokussieren.
hinterfragen (Akk) (hinterfragte hat hinterfragt)
Wir hinterfragen mit der Brille des Investors Business Plan, Skalierungsfähigkeit von Organisation und IT, sowie rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen mit dem Ziel, dass Startups sich auf ihre Kernaktivitäten fokussieren.
unaufhaltsam
Die unaufhaltsame Digitalisierung bringt neue Herausforderungen und Chancen mit sich.
sämtlich
Parallel zu diesen Veränderungen hat die digitale Transformation sämtliche Branchen mit Wucht erreicht.
bis
Neue Lösungen und Produkte – bis dato nicht gefragt oder unvorstellbar – werden plötzlich verlangt.
dato
Neue Lösungen und Produkte – bis dato nicht gefragt oder unvorstellbar – werden plötzlich verlangt.
nahtlos
Das Startup entwickelt einen Steuer- und Buchhaltungs Co-Piloten, der sich nahtlos in verschiedene Datenquellen integriert.
anschließend
Ein Finanzplan mit anschließendem Übergang zu externer Finanzierung zur weiteren Skalierung.
bis dato
Neue Lösungen und Produkte – bis dato nicht gefragt oder unvorstellbar – werden plötzlich verlangt.
sich den Award sichern
Die Co-Founder Agnieszka Walorska, Henry Müssemann und Lukas Linnekuhle sicherten sich so den Award EY von Startup Academy 2024.
rund um
Erfahrt alles Wissenswerte rund um die EY Startup Academy.
angeben, dass
In der Programmbeschreibung ist angegeben, dass teilnehmende Start-ups die Alpha-Phase bereits abgeschlossen haben sollten.
sich ableiten lassen
Unsere Reife lässt sich aus folgenden Punkten ableiten:
die Durchdringung (-en)
Die Durchdringung der privaten und unternehmerischen Realität durch Online-Kanäle und Smartphones ist ein wesentlicher Treiber der Veränderung.
der Treiber (-)
Die Durchdringung der privaten und unternehmerischen Realität durch Online-Kanäle und Smartphones ist ein wesentlicher Treiber der Veränderung.
die Fortentwicklung (-en)
Die EY Startup Academy stellt in diesem Rahmen einen weiteren Schritt zur Fortentwicklung unternehmerischer Innovation durch Startups dar.
das Wissenswertes ()
Erfahrt alles Wissenswerte rund um die EY Startup Academy.
das Wrap-Up (-s)
Schaut euch unser Wrap-Up Video zur EY Startup Academy 2023 an.
die Plattform (-en)
Die EY Startup Academy erscheint uns als ideale Plattform, um unser Start-up weiterzuentwickeln und auf die Skalierung vorzubereiten.
die Reife ()
Unsere Reife lässt sich aus folgenden Punkten ableiten:
die Problemfeldanalyse (-n)
Wir konnten zahlreiche Kundeninterviews führen sowie eine Problemfeldanalyse und User Story Map abschließen.
der Concierge-Service (-s)
Vereinbarung (mündlich) über einen Concierge-Service mit einem deutschen Museum.
das Vorliegen ()
Vorliegen von Wireframes für den MVP-Prototyp sowie einer Beschreibung der MVP-Benutzergeschichten.
die Wireframes (Pl)
Vorliegen von Wireframes für den MVP-Prototyp sowie einer Beschreibung der MVP-Benutzergeschichten.
die Benutzergeschichte (-n)
Vorliegen von Wireframes für den MVP-Prototyp sowie einer Beschreibung der MVP-Benutzergeschichten.
das Bootstrapping ()
Entwicklung eines Finanzplans mit Bootstrapping-Phase bis zum 2. Quartal 2026.
der Übergang (-"e)
Ein Finanzplan mit anschließendem Übergang zu externer Finanzierung zur weiteren Skalierung.
die Traktion (-en)
Welche Nachweise eignen sich am besten, um die Traktion und den Proof of Concept zu belegen?
der Proof of Concept (-s)
Welche Nachweise eignen sich am besten, um die Traktion und den Proof of Concept zu belegen?
der Risikokapitalfonds (-)
EY veranstaltet die Startup Academy zusammen mit Risikokapitalfonds und anderen deutschen Risikokapitalgesellschaften.
der Wagniskapitalfonds (-)
EY veranstaltet die Startup Academy zusammen mit Wagniskapitalfonds und anderen deutschen Risikokapitalgesellschaften.
die Risikokapitalgesellschaft (-en)
EY veranstaltet die Startup Academy zusammen mit deutschen Risikokapitalgesellschaften.
das Engagement (-s)
Die EY Startup Academy ist Ausdruck unseres Engagements, das Startup Ökosystem und die Gründer zu unterstützen.
die Steuer (-n)
Mit diesem Programm hilft EY Startups bei schwierigen Fragestellungen rund um Steuern, Audit und Finanzierung / Bewertung.
das Audit (-s)
Mit diesem Programm hilft EY Startups bei schwierigen Fragestellungen rund um Steuern, Audit und Finanzierung / Bewertung.
die Finanzierung (-en)
Mit diesem Programm hilft EY Startups bei schwierigen Fragestellungen rund um Steuern, Audit und Finanzierung / Bewertung.
die Bewertung (-en)
Mit diesem Programm hilft EY Startups bei schwierigen Fragestellungen rund um Steuern, Audit und Finanzierung / Bewertung.
die Vernetzung (-en)
Zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung mit Investoren, Corporates, erfolgreichen Gründern und anderen Startups.
die Bekanntheit ()
Bühne, um Eure Bekanntheit zu steigern.
der Zugriff (-e)
Exklusiver Zugriff auf proprietäre EY Tools, die den Innovationszyklus ganzheitlich abdecken und weiterentwickelt werden
verlangen (Akk) (verlangte hat verlangt)
Neue Lösungen und Produkte – bis dato nicht gefragt oder unvorstellbar – werden plötzlich verlangt.
sich verschreiben (Dat) (verschrieb sich hat sich verschrieben)
EY hat sich mit seinem Motto Shape the future with confidence unter anderem der Förderung des Fortschritts verschrieben.
treten (Akk) (trat hat/ist getreten)
Nach sechs intensiven Wochen mit knapp 25 Workshops und einem spannenden Pitch Contest traten die fünf Finalisten an.
überzeugen (Akk) von (Dat) (überzeugte hat überzeugt)
Die Co-Founder Agnieszka Walorska, Henry Müssemann und Lukas Linnekuhle überzeugten die Jury mit ihrem Geschäftsmodell.
begleiten (Akk) (begleitete hat begleitet)
Wir freuen uns darauf, die Entwicklung der Teilnehmer*innen im Rahmen unseres Alumni Netzwerks weiter zu begleiten.
vorbereiten (Akk) auf (Akk) (bereitete vor hat vorbereitet)
Die EY Startup Academy erscheint uns als ideale Plattform, um unser Start-up weiterzuentwickeln und auf die Skalierung vorzubereiten.
belegen (Akk) (belegte hat belegt)
Welche Nachweise eignen sich am besten, um die Traktion und den Proof of Concept zu belegen?
veranstalten (Akk) (veranstaltete hat veranstaltet)
EY veranstaltet die Startup Academy zusammen mit Risikokapitalfonds und anderen deutschen Risikokapitalgesellschaften.
unterschätzen
Sein Beitrag soll nicht unterschätzt werden.
die Vernetzungsveranstaltung (-en)
Vernetzungsveranstaltung und Netzwerkveranstaltung sind schöne deutsche Wörter für Networking-Event.
die Netzwerkveranstaltung (-en)
Vernetzungsveranstaltung und Netzwerkveranstaltung sind schöne deutsche Wörter für Networking-Event.
veröffentlichen (Akk) (veröffentlichte hat veröffentlicht)
Wir werden bald mehr Informationen zu unserer aktualisierten Markenrechts-Policy veröfentlichen, bleibt dran!
einfügen (Akk) in (Akk) (hat eingefügt)
...und/oder in das Ökosystem einfügt.
erschließen (Akk) (erschloss hat erschlossen)
...oder für die Zivilgesellschaft zu erschließen.
die Zivilgesellschaft (-en)
...oder für die Zivilgesellschaft zu erschließen.
der Vordenker (-)
Inspirierende Keynote von internationaler Vordenker:in
die Erfolgsaussicht (-en)
Wie Reichweite sind die Erfolgsaussichten zu bewerten?
die Reichweite (-n)
Wie Reichweite sind die Erfolgsaussichten zu bewerten?
erproben (Akk) (hat erprobt)
...wenn eine neuartige Technologie erprobt werden soll.
der Wille (-n)
Nutzer*innen finden keine Lösungen um ihrer selbst Willen.
wirken auf (Akk) (hat gewirkt)
Innovation aus der Gesellschaft wirkt auch in deren Interesse.
die Schnittstelle (-n)
...bestehenden Code, Libraries oder Schnittstellen zu verwenden.
abheben von (Dat) (hob ab hat abgehoben)
...wie sich eure Idee davon abhebt und/oder in das Ökosystem einfügt.
der Selbstzweck (-e)
Im Prototype Fund fördern wir Innovation deshalb nicht als Selbstzweck.
gestalten (Akk) (hat gestaltet)
wir gestalten gemeinsam unsere Zukunft mit KI und laden Sie herzlich dazu ein!
die Forschungseinrichtung (-en)
Innovationstreibende sind bisher oft Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.
die Innovationstreibende (Pl)
Innovationstreibende sind bisher oft Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.
die Allgemeinheit ()
Innovation soll immer im Sinne der Nutzer*innen und der Allgemeinheit erfolgen.
die Verfügung (-en)
...oder steht ein ähnliches Produkt bereits mit offenem Quellcode zur Verfügung?
anderweitig
Wird oder wurde die grundlegende Idee des Vorhabens bereits anderweitig gefördert...?
angehen (Akk) (ging an ist/hat angegangen)
...die sie mithilfe von Technologie angehen wollen, aus der eigenen Lebenswirklichkeit.
darstellen (Akk) (hat dargestellt)
...und darstellen könnt, wie sich eure Idee davon abhebt und/oder in das Ökosystem einfügt.
erhalten (Akk) (erhielt hat erhalten)
...wenn sie die entsprechende Förderung erfährt und Zugang zu den nötigen Ressourcen erhält.
der Anwendungsbereich (-e)
...bestehenden Code, Libraries oder Schnittstellen in neue Anwendungsbereiche zu überführen.
die Umsetzung (-en)
Sind die technische Umsetzung und der Projektplan („Meilensteine“) nachvollziehbar beschrieben?
die Hintertür (-en)
Open-Source-Software ist sicherer für Nutzer*innen, weil „Hintertüren“ im Code gefunden werden können.
ressourcensparend
Sie ist ressourcensparend, weil bereits vorhandene Software weiter genutzt und entwickelt werden kann.
bislang
Als Invention wird allgemein eine Neuerung, also etwas, das so bislang nicht existiert hat, bezeichnet.
die Ausrichtung (-en)
Trifft das Projekt die inhaltliche Ausrichtung des Prototype Funds und passt es zu den Förderschwerpunkten?
inhaltlich
Trifft das Projekt die inhaltliche Ausrichtung des Prototype Funds und passt es zu den Förderschwerpunkten?
die Anwendungsfreundlichkeit ()
Anwendungsfreundlichkeit : Die Software wird mit Fokus auf die Nutzenden und mit ihrer Beteiligung entwickelt.
Wir sind der Überzeugung, dass
Wir sind der Überzeugung, dass Innovation immer im Sinne der Nutzer*innen und der Allgemeinheit erfolgen soll.
vorhanden
...weil bereits vorhandene Software weiter genutzt und entwickelt werden kann, anstatt wieder von vorn zu beginnen.
die Datensparsamkeit ()
Datensparsamkeit : Nutzer*innen geben so wenig Daten wie möglich ab, wenn sie das Tool oder die Infrastruktur nutzen.
grundlegend
Künstliche Intelligenz transformiert grundlegend unsere Arbeitsweise, Lernprozesse und gesellschaftlichen Strukturen.
die Umsetzungsstrategie (-n)
...die im KI-Zeitalter erforderlichen Kernkompetenzen zu diskutieren und praxinahe Umsetzungsstrategien zu entwickeln.
praxisnah Umsetzungsstrategie
...die im KI-Zeitalter erforderlichen Kernkompetenzen zu diskutieren und praxinahe Umsetzungsstrategien zu entwickeln.
einsetzen (Akk) (hat eingesetzt)
...sondern auch darum, bereits Bestehendes in neuen Kontexten einzusetzen oder für die Zivilgesellschaft zu erschließen.
das Bestehende ()
...sondern auch darum, bereits Bestehendes in neuen Kontexten einzusetzen oder für die Zivilgesellschaft zu erschließen.
die Anpassung (-en)
Weil eine Software nie per se für alle Anwendungszwecke nutzbar ist, muss sie für unterschiedliche Kontexte anpassbar sein.
sich auseinandersetzen mit (Dat) (setzte sich auseinander hat sich auseinandergesetzt)
Es ist gut, wenn ihr den Markt kennt, euch mit existierenden Produkten auseinandersetzt und darstellt, wie sich eure Idee abhebt.
fundiert
Die Veranstaltung vermittelt Ihnen nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch konkrete Werkzeuge für Ihre digitale Transformation.
die Lebenswirklichkeit (-en)
...kennen die Probleme und Herausforderungen, die sie mithilfe von Technologie angehen wollen, aus der eigenen Lebenswirklichkeit.
Wie funktioniert die App?

Lernen mit DuoCards

Was ist DuoCards?

DuoCards ist eine Sprachlern-App, die dir dabei hilft, deinen Wortschatz mit Lernkarten aufzubauen. Du kannst Wörter speichern, die du lernen möchtest, und sie mit der Zeit üben.

Wie lerne ich am besten mit diesem Set?

Wische durch die Lernkarten, um die Wörter und ihre Übersetzungen zu sehen. Wähle den Karten-Picker aus und suche dir die Wörter aus, die du lernen möchtest. Erstelle danach ein kostenloses Konto, um deine Wörter zu speichern und sie zu üben.

Wie übe ich meine Lernkarten?

Du siehst eine Lernkarte mit einem Wort und einer versteckten Übersetzung. Rate, was es bedeutet, und tippe dann darauf, um deine Antwort zu überprüfen. DuoCards wiederholt die Wörter, die dir schwerfallen.

Brauche ich ein Konto und ist das Lernen kostenlos?

Du kannst diese Seite auch ohne Konto durchstöbern. Mit einem kostenlosen Konto kannst du Wörter speichern und deinen Fortschritt verfolgen. Der kostenlose Tarif hat seine Grenzen und mit Premium erhältst du zusätzliche Funktionen.