Dringend über unsere Verkaufszahlen sprechen
Chef : Wir müssen dringend über unsere Verkaufszahlen sprechen.
Frau : Ja, darauf wollte ich Sie auch schon ansprechen. Die Entwicklung macht mir langsam Sorgen.
Chef : Haben Sie eine Idee, warum sich unsere Produkte nicht mehr so gut verkaufen?
Frau : Wir haben ja schon öfter darüber gesprochen, dass wir vor einigen Monaten einen großen Konkurrenten bekommen haben. Wie Sie wissen, verkauft die Firma Sportslife ähnliche Sportbekleidung wie wir. Und einige Kunden sind zur Konkurrenz übergelaufen. Ich habe mir deren Angebot angeschaut. Die haben viel günstigere Preise.
Chef : Aber die Kunden müssen das doch merken, dass die Qualität gar nicht vergleichbar ist.
Frau : Ja, allerdings geht die Firma viel offensiver auf die Kunden zu als wir. Haben Sie in der Fußgängerzone die Leute gesehen, die Flyer verteilen? Darauf wird massiv mit Sonderangeboten und Rabattaktionen geworben.
Chef : Nein, die habe ich nicht gesehen. Aber ich denke, dass solche Maßnahmen nicht zu uns passen
würden.
Frau : Der Meinung bin ich auch. Aber etwas ändern müssen wir. Bisher konnten wir uns darauf verlassen, dass unser guter Name wirkt. Aber das reicht nicht mehr. Wir müssen auf jeden Fall mehr Werbung machen.
Chef : Mir wäre es auch wichtig, dass wir unser Verkaufspersonal in den Läden besser schulen und ihnen Argumente liefern, warum die Kunden unsere Produkte kaufen sollen.
Frau : Und wir müssen uns klar von den Billigprodukten abgrenzen. Ein Argument könnte sein, dass wir nicht im Ausland und nur zu fairen Konditionen produzieren lassen.
Chef : Der Ansatz gefällt mir. Arbeiten Sie doch mal eine Strategie aus, und dann sprechen wir nochmal darüber. Wir sollten schnell handeln. Deshalb wäre es gut, wenn Sie bis zum 14.03. ein Konzept fertig hätten.
Der Geschäftsführer und die Marketingleiterin sprechen über Maßnahmen zur Umsatzsteigerung.
Richtig / falsch
Der Geschäftsführer und die Marketingleiterin sprechen über die guten Umsatzzahlen.
Richtig / falsch
Die Firma möchte
a) ihre Preise senken.
b) im Ausland produzieren.
c) das Verkaufspersonal schulen.
Die Firma
a) hat einen neuen Mitbewerber.
b) möchte ihre Preise senken.
c) schreibt gute Zahlen.
Herr : Einrichtungsgeschäft Home. Thoma, mein Name. Was kann ich für Sie tun?
Frau : Lüdeke vom Logina, guten Tag, Ich rufe wegen Ihres Kostenvoranschlags für die Renovierung
unserer Büroräume an.
Herr : Ah, ja. Worum geht es denn?
Frau : Sie haben mir zwei Alternativen für den Teppichboden angeboten. Der Preisunterschied ist ja
doch ziemlich groß. Wie unterscheiden sich denn die beiden Teppiche?
Herr : Sie sind aus verschiedenen Materialien. Der eine Teppich ist aus reiner Schurwolle, und der andere hat eine Acrylbeimischung. Der ist dadurch natürlich preiswerter.
Frau : Die Muster sehen ja sehr ähnlich aus.
Herr : Das ist richtig. Optisch ähneln sich die beiden Teppiche zwar, aber der Laufkomfort auf dem Teppich aus reiner Schurwolle ist viel größer. Er ist weicher und federt mehr.
Frau : Und welcher ist strapazierfähiger? Er soll ja in den Büros und in den Fluren liegen, und da laufen
täglich viele Leute drüber. Er muss also schon was aushalten.
Herr : Also robuster ist das Material mit Acrylbeimischung. Aber erfahrungsgemäß sehen die etwas teureren Teppiche trotzdem länger schöner aus. Ich würde Ihnen auf jeden Fall die reine Schurwolle empfehlen.
Frau : Was passiert denn, wenn der Teppich später mal beschädigt ist? Muss ich ihn dann gleich ganz
austauschen lassen?
Herr : Nein, das ist nicht nötig. Von diesem Teppich gibt es nicht nur Meterware, sondern auch Fliesen. Das sind einzelne kleine Quadrate, die als durchgehender Teppichboden verlegt werden und unabhängig voneinander ausgetauscht werden können.
Frau : Hm, das ist natürlich ein Argument. Kann ich mir die Fliesen bei Ihnen im Laden mal anschauen?
Herr : Ja, natürlich. Kommen Sie gerne vorbei.
Herr Thoma verkauft Bodenbeläge (Teppich).
Richtig / falsch
Herr Thoma verkauft Frau Lüdeke einen neuen Teppich.
Richtig / falsch
Frau Lüdeke
a) reklamiert einen Schaden.
b) trifft ihre Entscheidung aufgrund des Musters.
c) wundert sich über den Preisunterschied.
Frau Müller: Hallo Frau Herbst. Herzlich willkommen im Team.
Amira Herbst: Guten Morgen. Dankeschön.
Frau Müller: Das ist Ignacio Lopez. Ignacio, das ist Frau Herbst.
Ignacio Lopez: Hallo. Wir arbeiten zusammen in der Gänseblümchen-Gruppe. Wollen wir uns nicht duzen?
Amira Herbst: Ja klar, gerne. Ich bin Amira. Ich dachte, ich wäre in der Mäuse-Gruppe.
Ignacio Lopez: Normalerweise schon. Aber diese Woche mussten wir das etwas anders organisieren.
Denn heute Morgen hat sich eine Kollegin aus der Mäuse-Gruppe krankgemeldet. Und ich muss zwischen den beiden Gruppen hin und her springen.
Amira Herbst: Das ist für mich in Ordnung. Wenn du mir zeigst, wo ich alles finde, komme ich schon
klar.
Frau Müller: Wir sollten noch mal kurz in den Dienstplan schauen, bevor Sie anfangen.
Amira Herbst: Ja, gibt es da denn Änderungen?
Frau Müller: Da die Kollegin leider die ganze Woche ausfällt, müssen wir die Schichten anders verteilen. Ich hatte Sie eigentlich für die Frühschicht eingetragen. Wäre es möglich, dass Sie stattdessen in den nächsten Tagen den Spätdienst übernehmen?
Amira Herbst: Ja, das geht. Ich hätte zwar lieber den Frühdienst gemacht, da ich diese Woche einige
Termine habe. Aber die kann ich verschieben.
Ignacio Lopez: Das ist prima. Aber wenn dir das Probleme bereitet, kann ich auch mal schauen, ob ich
den Spätdienst machen kann.
Amira Herbst: Ach nein, das passt schon. Trotzdem, danke für dein Angebot.
Frau Müller: Wunderbar, dann ist das ja geklärt. Ich zeige Ihnen gleich alles, bevor die Kinder kommen.
Ignacio Lopez: Das kann ich doch auch gerne übernehmen. Wo hast du denn früher gearbeitet?
Amira Herbst: Ich bin erst vor Kurzem mit meinem Mann hierher gezogen. Vorher war ich in einer Kita
in Darmstadt.
Ignacio ist Amiras Kollege.
Richtig / falsch
Ignacio spricht mit Amira über den Dienstplan. - ?
Richtig / falsch
Ignacio und Amira sprechen über den Dienstplan. – 100%
Richtig / falsch
Die Erzieherin (Amira Herbst)
a) arbeitet diese Woche in einer anderen Gruppe.
b) kann diese Woche keinen Spätdienst übernehmen. / erklärt ihrem Kollegen die Abläufe in der
Kita.
c) muss diese Woche zwei Gruppen betreuen.