Gesunde Ernährung

Grundlagen einer gesunden Ernährung

Oftmals fällt es heute schwer, sich gesund zu ernähren. Zeitmangel und einfache Verfügbarkeit führen zu vermehrtem Konsum von Fertiggerichten. Auch werden oft zu viel Fleisch, Wurst, Fett und Zucker verzehrt. Diese kalorienreiche Fehlernährung und der gleichzeitige Mangel an körperlicher Aktivität können das Risiko für viele Erkrankungen erhöhen. Dazu zählen zum Beispiel Herz-Kreislauf-Leiden oder Diabetes mellitus.

Wer sich gesund ernährt, erhält und verbessert sein Wohlbefinden, beugt zahlreichen Krankheiten vor und fühlt sich fit und vital. Obst und Gemüse enthalten Ballaststoffe und Vitamine und sollten täglich Bestandteil des Speiseplans sein. Vollkorngetreideprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte beliefern den Körper mit Energie und Mineralstoffen. Eiweiß findet sich in zahlreichen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln und gilt als unverzichtbarer Baustoff für die Zellen.

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig, dabei sollten energiearme Getränke wie Wasser oder ungesüßte Tees bevorzugt werden.

Der ausgewogene Konsum verschiedener Lebensmittel ist das Prinzip der gesunden Ernährung. Wer die Lebensmittelvielfalt genießt und bei Zucker, Salz und Fett Maß hält, hat in der Regel keine Mangelerscheinungen zu befürchten.

Viele Lebensmittel beinhalten versteckt größere Mengen Zucker oder und sind daher nur bedingt und in Maßen zu empfehlen. Dies gilt beispielsweise für Limonaden, Fertig-Müslis oder viele Fertiggerichte.

Gesund, gut und abwechslungsreich

Immer wieder hört man das Vorurteil, gesunde Ernährung würde den Verzicht auf viele schmackhafte Nahrungsmittel bedeuten. Die Auswahl an Lebensmitteln und Rezepten, die gesund und gut sind, ist unbegrenzt und bietet für jeden Geschmack das Richtige. Dabei ist stets auf individuelle Besonderheiten und Umstände Rücksicht zu nehmen. Nicht nur sind die Geschmäcker verschieden. Alter, eventuelle Erkrankungen, körperliche Betätigung und vieles weitere sollten im Rahmen einer gesunden Ernährung berücksichtigt werden. Wer sich viel bewegt, hat beispielsweise einen höheren täglichen Energieverbrauch als weniger aktive Menschen