Jurassic World | So holen wir die Dinos zurück (feat. @CinemaStrikesBack)

Freunde der prähistorischen Unterhaltung:
"Jurassic World" ist zurück.
Ich freue mich auf den neuen Film.
Denn die Dinos werden immer größer, bissiger und gefährlicher.
*Brüllen*
In der Gentechnik in der realen Welt hat sich auch viel getan.
Vor 2 Jahren gab es sogar eine echte Sensation.
Da fanden Forscher Dino-DNA.
Sind wir jetzt nah dran, einen Mega-Saurier zu erzeugen?
*Fauchen*
Das ist die Voraussetzung für die Park-Attraktionen.
Aber weil der 1. Teil fast 30 Jahre zurückliegt,
frischen uns die Film-Experten mal die Erinnerungen auf.
Alpha, wie ist es damals eigentlich abgelaufen?
Im 1. "Jurassic-Park"
plant ein steinreicher Unternehmer einen riesigen Vergnügungspark.
Er scheut keine Kosten, um Saurier auferstehen zu lassen.
(wiederholend) "Ich habe keine Kosten gescheut."
Wie das geht, dafür liefert er die wissenschaftliche Erklärung.
Seine Forscher haben 100 Millionen Jahre alte Mücken gefunden.
Diese Mücken haben sich von Dinosaurier-Blut ernährt.
Danach wurden sie in Bernstein eingeschlossen.
Damit sind sie perfekt erhalten geblieben.
Mit "modernsten Methoden" kann man das Mückenblut entnehmen.
Damit haben sie zugleich auch Saurier-DNS.
Überwältigend, John.
Darüber wurde im Laufe der Zeit viel diskutiert.
Aber wir checken jetzt mal den letzten Stand der Technik.
Wie plausibel ist das heute?
Das frage ich die Gen-Expertin Verena Laupert.
Verena ist Bioinformatikerin.
Sie nutzt "Künstliche Intelligenz", um große Datensätze auszuwerten.
Ihr Lieblings-Dino ist der Triceratops.
Schön, dass du da bist. Schön, dass ich hier sein darf.
2020 schlug mein Jurassic-Herz höher: Da kam diese Papier hier heraus.
Da steht, ein internationales Forschungsteam fand Dino-DNA.
Das war eine Sensation.
Der Hintergrund ist, dass in Montana vor 75 Millionen Jahren
Entenschnabel-Dinosaurier gelebt.
Ich sehe, dass auf deinem T-Shirt ein Entenschnabel-Dino drauf ist.