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by
adrielalves45
Meditation gehört mittlerweile für immer mehr Menschen ganz fest zum
Alltag, z.B. auch mit Handy-Apps, weil es uns einfach wahnsinnig gut tun soll.
Von Risiken und Nebenwirkungen hört man da eigentlich fast nie was.
Forschende haben aber den Verdacht,
dass Meditation unser Mitgefühl mit anderen schwächen könnte.
Kann das sein?
Kann Achtsamkeit uns irgendwie selbstzentriert machen?
Am Ende vielleicht sogar empathielos?
Genau das will ich heute versuchen rauszukrigen.
Und das mache ich nicht alleine, sondern ich freue mich total,
dass die YouTuberin Hannah vom Kanal "Klein aber Hannah"
mit mir ein ganz besonderes Experiment machen wird.
Kennt Ihr das Gefühl auch?
Die Welt zerrt an uns, und zwar von allen Seiten.
- Ich bin schon auf dem Weg.
Ich bin in ungefähr fünf Minuten da, ja?
Wir sind nur noch gestresst, nur noch unter Strom.
Was wäre, wenn es dagegen ein Mittel geben würde?
Für immer mehr Menschen scheint es das zu geben:
Meditation.
Es hilft ihnen, einfach die Welt auszusperren.
Aber kann es wirklich so einfach sein?
Meditations-App an, Kopfhörer rein - und uns geht's gut?
- Schließe deine Augen und atme tief ein und wieder aus.
Das, was ich hier mache, das nennt sich Achtsamkeit
und dafür ist Atem-Meditation ein super Werkzeug.
Ich versuche, mich dabei total krass auf meinen Atem zu konzentrieren.
Ich will wirklich ganz präsent im Hier und Jetzt sein
und jeden einzelnen Augenblick wirklich bewusst erleben.
Dadurch möchte ich meine eigenen Emotionen besser regulieren können,
weil ich bin schon ein ganz schön emotionaler Mensch
und manchmal passiert mir das, dass ich mich da ganz schön in den
Strudel mitreißen lasse und meinen Impulsen immer nachgeben muss.
Und ich will mich einfach nicht so getrieben fühlen.
Studien zeigen: Meditation wirkt.
Sie macht uns konzentrierter,
aufmerksamer und gelassener.
Sie kann helfen gegen Stress, Angst und bei Depressionen.
Und wir können damit tatsächlich