Wirtschaftliche SchlüsselbegriffeGerman words

die Wirtschaft
Unsere Wirtschaft wächst schnell.
die Währung
Dollar und Euro sind international die wichtigsten Währungen.
die Nachfrage
Unter dem Begriff der Nachfrage versteht die Betriebswirtschaftslehre die Gesamtheit aller nachgefragten Produkte in einem bestimmten Markt.
das Angebot
Der Schnittpunkt von Angebot und Nachfrage bestimmt das Marktgleichgewicht.
der Finanzmarkt
Der Finanzmarkt bezieht sich auf einen Markt oder Marktplatz, auf dem finanzielle Vermögenswerte gekauft und verkauft werden.
der Wirtschaftskreislauf
Wirtschaftskreislauf beschreibt die wirtschaftlichen Abläufe anhand der Geldflüsse.
der Bear Market
Der Bear Market stellt einen negativen oder pessimistischen Ausblick auf die Entwicklung eines Aktienmarktes dar.
der Bull Market
Ein Bull Market stellt einen wesentlich positiveren Ausblick auf die Leistungsfähigkeit eines Aktienmarktes dar als ein Bear Market.
der Konjunkturzyklus
Der Konjunkturzyklus bezieht sich auf das allgemeine Wachstum und die anschließende Schrumpfung einer Volkswirtschaft über einen bestimmten Zeitraum.
Komparativer Kostenvorteil
Der komparative Kostenvorteil ist ein Modell des Außenhandels, das auf den englischen Ökonomen David Ricardo zurückzuführen ist.
die Inflation
Durch die Inflation verliert unser Geld stetig an Wert.
die Deflation
Deflation ist das Gegenteil von Inflation. Sie tritt auf, wenn die Nachfrage nachlässt, was wiederum zu niedrigeren Preisen führt.
die Arbeitsteilung
Die Arbeitsteilung beschreibt den Prozess der Aufteilung von Aufgaben, sodass separate Gruppen oder Individuen jede Aufgabe erfüllen können.
Elastizität der Nachfrage
Die Elastizität der Nachfrage beschreibt, wie sich die Nachfrage nach einer Ware oder Dienstleistung verhält, wenn sich der Preis für diese Ware oder Dienstleistung ändert.
die Fiskalpolitik
Unter der Fiskalpolitik versteht man alle finanzpolitischen Maßnahmen des Staates im Sinne der Konjunkturpolitik mittels öffentlicher Einnahmen und Ausgaben.
das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Das Bruttoinlandsprodukt gilt als ein Produktionsmaß, das die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland und nach Abzug aller Vorleistungen misst.
die Wachstumsrate
Die Wachstumsrate ist ein Maß für das Wachstum über einen bestimmten Zeitraum oder über mehrer Perioden.
profitieren
Bei Aktien und Aktienfonds können Anleger durch Kursgewinne und Dividende doppelt profitieren.
Zinsen
Die Zinsen werden halbjährlich gezahlt.
der Zinssatz
Der Zinssatz legt die Höhe von Zinsen in Prozent fest.
die Verzinsung
Zudem bieten Edelmetalle zwar Kursgewinne, aber keine Verzinsung.
der Keynesianismus
Der Keynesianismus ist die Überzeugung, dass die Beteiligung der Regierung an der Wirtschaft durch Ausgaben und Steuern dazu beitragen könnte, die Nachfrage zu steigern und eine Wirtschaft aus einer Depression herauszuführen.
der Monetarismus
Der Monetarismus ist eine Wirtschaftstheorie, die besagt, dass das Geldvolumen einer Volkswirtschaft ein Schlüsselfaktor für die Höhe der wirtschaftlichen Aktivität und des Wachstums ist.
das Gesetz der Nachfrage
Das Gesetz der Nachfrage untersucht, wie sich das Kaufverhalten der Kunden bei steigenden Preisen ändert.
das Gesetz des Angebots
Das Gesetz des Angebots besagt Folgendes: Steigt der Preis, nimmt die Nachfrage ab und die angebotene Menge zu.
die Makroökonomie
Die Makroökonomie untersucht, wie sich die Wirtschaft als Ganzes verhält.
die Mikroökonomie
Das Gegenteil der Makroökonomie ist die Mikroökonomie.
der Grenznutzen
Beim Konsum von Nahrungsmittel lässt sich das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen am besten darstellen.
das Oligopol
Das Oligopol ist eine Form des Monopols, bei der der Markt von einigen wenigen Großunternehmern beherrscht wird.
Die unsichtbare Hand
Mit dem Prinzip der unsichtbaren Hand setzte man sich für die Vorteile eines freien Marktes ein.
die Handelshemmnis
Die Handelshemmnis, oder auch Handelsbarriere genannt, bezieht sich auf eine Regierungspolitik oder -vorschrift, die den internationalen Handel einschränkt oder kontrolliert.
die Stagflation
Wenn Stagnation in Verbindung mit einer Inflation auftritt, dann spricht man von Stagflation – eine Inflation mit einem wirtschaftlichen Stillstand bei gleichzeitiger Geldentwertung.
Wirtschaftliche Güter
Wirtschaftliche Güter sind beschränkt vorhanden, haben ihren Preis (z.B. Kartoffeln, Zahnbehandlung)
Freie Güter
Freie Güter sind ausreichend vorhanden, ohne Preis, für alle verfügbar (z.B. Luft, Sonnenlicht).
Sachgüter
Materielle Güter (Sachgüter) sind gegenständliche Güter.
Dienstleistungen
der Konsument / die Konsumentin
Der Konsument gibt Geld aus für Güter und Dienstleistungen.
der Produzent / die Produzentin
Der Produzent nimmt Geld ein für Güter und Dienstleistungen.
die Wertschöpfung
Wertschöpfung ist also das Ziel jeder produktiven Tätigkeit.
der Wirtschaftsteilnehmer
Auch die Erwartungen aller Wirtschaftsteilnehmer im Euroraum bezüglich der Stabilität spielen eine wichtige Rolle.
die Produktionsfaktoren
Felder, Gewässer und Bodenschätze ergeben den Produktionsfaktor Boden.
Wirtschaftssektoren
Wirtschaftssektoren stammen aus der Volkswirtschaft und werden in Primärsektor (Urproduktion), Sekundärsektor (Industrieller Sektor) und Tertiärsektor (Dienstleistungssektor) unterteilt.
der Wohlstand
Wohlstand wird als ein materieller Lebensstandard oder Reichtum bezeichnet.
die Wohlfahrt
die Wohlfahrt der Menschen, eines Landes im Auge haben
der Strukturwandel
Ein weltweites Beispiel ist der Strukturwandel in der Autoindustrie. Der Trend zur Elektromobilität wird Jobs kosten.
die Rationalisierung
Nach der Rationalisierung der Arbeitsabläufe stieg die Produktion der Fabrik um zehn Prozent.
die Mechanisierung
Unter der Mechanisierung versteht man Unterstützung der menschlichen Arbeitskraft durch den Einsatz von Maschinen.
die Automatisierung
Bei der Automatisierung werden ursprünglich manuelle Aufgaben von Maschinen oder Softwarelösungen übernommen.
die Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit oder nachhaltige Entwicklung bedeutet, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden.
die Geldanlage
Geldanlage bedeutet, eine bestimmte Geldsumme mit dem Ziel der Ertragserwirtschaftung am Markt zu platzieren.
das Sparkonto
Deutsche legen ihr Geld immer noch am liebsten aufs Sparkonto.
Geld anlegen
Viele Menschen legen ihr Geld in Immobilien an. Sie kaufen zum Beispiel Häuser, die sie dann vermieten.
die Einnahme
In einer Bilanz stellt man Einnahmen und Ausgaben gegenüber.
die Ausgaben
Die Ausgaben sollten nach Möglichkeit die Einnahmen nicht überschreiten.
Geld abheben
Bevor wir heute Abend in die Altstadt gehen, muss ich noch Geld abheben.
die Geheimzahl
Wenn man seine Geheimzahl am Geldautomaten dreimal falsch eingibt, dann wird sie eingezogen.
die Kreditkarte
Wenn man ein Auto mieten möchte, dann braucht man meistens eine Kreditkarte.
die EC-Karte
Sie können bei uns leider nicht mit Kreditkarte bezahlen. Wir akzeptieren nur EC-Karten und Bargeld.
die Karte sperren lassen
Ich habe meine Bankkarte verloren! Ich muss sie dringend sperren lassen.
Geld überweisen
Die Miete muss man monatlich auf das Konto des Vermieters überweisen.
der Dauerauftrag
Für regelmäßige Zahlungen wie Miete und Nebenkosten sollte man einen Dauerauftrag einrichten, damit man die Überweisung nicht vergisst.
ein Konto eröffnen
Wenn Sie neu in Deutschland sind, sollten Sie hier ein Konto eröffnen.
die Gebühren
Für ein Girokonto verlangen einige Banken Gebühren.
das Konto überziehen
Wenn man im Minus ist, dann hat man sein Konto überzogen.
das Vermögen
Reiche Menschen haben ein großes Vermögen – Immobilien, Wertpapiere und Aktien, Autos.
die Einfuhr / die Ausfuhr
Zölle
Innerhalb der Europäischen Union gibt es keine Zölle mehr.
soziale Unternehmensverantwortung
Soziale Unternehmensverantwortung ist in einer globalisierten Welt sehr wichtig.
strategischer Konsum
Immer mehr Leute praktizieren strategischen Konsum und tragen so zu einer gerechteren Welt bei.
die Globalisierung
Desweiteren wird der weltweite Handel durch die Globalisierung sehr vereinfacht.